Paul Walkers Tod schockt die Welt

Im November 2013 war Paul Walker als Beifahrer in einem Sportwagen unterwegs, als das Unfassbare geschah: Im kalifornischen Valencia verlor der befreundete Ex-Autorennfahrer Roger Rodas die Kontrolle über das Fahrzeug. Dieses prallte daraufhin erst gegen einen Laternenmast, dann gegen einen Baum und fing sofort Feuer. Beide Männer starben in den Flammen. Die Ermittler kamen am Ende ihrer Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass überhöhte Geschwindigkeit und die mangelnde Sicherheitsausstattung des Wagens die Katastrophe verursachten. Bis zu seinem Tod hatte Paul Walker noch für "Fast & Furious 7" vor der Kamera gestanden.

Dreharbeiten wieder aufgenommen

Die Dreharbeiten zu "Fast & Furious 7" gehen vier Monate nach dem Tod des Stars weiter. Nach längeren Überlegungen der Produzenten, wie mit Paul Walkers Figur "Brian O'Connor" verfahren werden soll, steht fest: Es wird keinen Ersatzschauspieler geben. Die weiteren Szenen des zur Hälfte abgedrehten Films werden mit Körperdoubles und Computeranimation fertiggestellt. Ein Ende des gesamten Filmprojekts habe nie zur Debatte gestanden, wie weiter bekannt wird. Der Grund ist auch finanzieller Natur: Bis zur Fortsetzung der Dreharbeiten sind bereits 150 Millionen US-Dollar in die Produktion geflossen. 

Racheplot in "Fast & Furious 7"

Die Story des Actionreißers ist "Fast & Furious 7" gewohnt solide gestrickt: "Ian Shaw", verkörpert von Jason Statham, will im neuen Teil der Actionreihe Rache nehmen für seinen Bruder "Owen". "Dom Toretto" (Vin Diesel), "Mia" (Jordana Brewster) und "Brian" geraten dabei ins Visier des wild entschlossenen Rache-Engels.

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