Darum geht’s in "Rush"

"Rush – Alles für den Sieg" ist in einer Rückblende zu sehen, in der sich Daniel Brühl alias Niki Lauda an seinen verstorbenen Formel-1-Kontrahenten James Hunt erinnert. Beide Fahrer sind charakterlich höchst unterschiedlich: Während Hunt mit seinem Lifestyle an einen Playboy erinnert, ist Lauda ein echter Perfektionist. 1976 gerät Laudas Ferrari beim deutschen Grand Prix am Nürburgring ins Schleudern – bei dem Crash verbrennt die Formel-1-Legende beinahe selbst. Nur sechs Wochen später sitzt Lauda erneut in seinem Flitzer und eine spannende Aufholjagd um den Gesamtsieg beginnt...

Produktion und Hintergrund

Das Drama "Rush – Alles für den Sieg" wurde zum größten Teil in Großbritannien gefilmt, die Szenen auf dem Nürburgring drehte das Team jedoch am Originalschauplatz in Deutschland. Der Film ist laut Aussagen des Regisseurs "Fiktion, die von realen Ereignissen inspiriert wurde". Zahlreiche Details sind in motorsporthistorischer Hinsicht nicht korrekt, die Zeiträume komprimiert oder langgezogen. Im Endeffekt ist der Film keine Dokumentation, sondern ein klassischer Spielfilm.

Regie und Besetzung

Das Drama wartet mit einer hochkarätigen Besetzung auf: Niki Lauda wird von Daniel Brühl gemimt, der für diese Rolle als deutscher Hoffnungsträger bei den "Oscar ®s" gilt. James Hunt wird hingegen vom australischen Schauspieler Chris Hemsworth verkörpert. In anderen Rollen sind die Schauspielstars Olivia Wilde, Alexandra Maria Lara und Natalie Dorner zu sehen. Regie führte "Oscar ®"-Preisträger Ron Howard, das Drehbuch lieferte der britische Drehbuchautor Peter Morgan.

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