Jogis Jungs schnappen sich den WM-Pokal - Bildquelle: dpa© dpa

Die "WM 2014" geht in die heiße Phase

1954, 1974, 1990, 2014 - am 13. Juli 2014 sicherte sich Joachim Löw s DFB-Elf in einem atemberaubenden WM-Finale gegen Argentinien den vierten Weltmeistertitel für Deutschland. Mario Götze entschied die Zitterpartie gegen Lionel Messi und Co. mit einem 1:0 in der zweiten Halbzeit der Verlängerung.

Nach dem Ende der Gruppenphase am 26. Juni und dem letzten Achtelfinalspiel am 1. Juli, bei dem Belgien die USA besiegte, kämpften Brasilien, Kolumbien, Frankreich, Argentinien, Costa Rica, Belgien, Deutschland und die Niederlande im Viertelfinale um den goldenen WM-Pokal. Für Joachim Löws Mannschaft blieb das Turnier spannend: Nach einem überragenden WM-Einstand mit 4:0 gegen Portugal heimste die deutsche Nationalelf nach dem Achtelfinalspiel gegen Algerien herbe Kritik ein. Erst in der Verlängerung konnten André Schürrle und Mesut Özil zwei entscheidende Tore schießen und Deutschland mit einem 2:1 einen Platz im WM-Viertelfinale erkämpfen. Nach einem legendären 7:1-Sieg gegen die brasilianische Seleção im Halbfinale traten die DFB-Jungs im Finale gegen Argentinien an.

Alle Deutschlandspiele der "WM 2014" im Überblick

  • 16. Juni um 18:00 Uhr: Deutschland - Portugal (4:0)
  • 21. Juni um 21:00 Uhr: Deutschland - Ghana (2:2)
  • 26. Juni um 18:00 Uhr: Deutschland - USA (1:0)
  • Achtelfinale am 30. Juni um 22:00 Uhr: Deutschland - Algerien (2:1 nach Verlängerung)
  • Viertelfinale am 4. Juli um 18:00 Uhr: Deutschland - Frankreich (1:0)
  • Halbfinale am 8. Juli um 22:00 Uhr: Deutschland - Brasilien (7:1)
  • Final am 13. Juli um 21:00 Uhr: Deutschland - Argentinien (1:0)

Üblicher Modus bei der "Fußball-WM 2014"

32 Teams spielten bei der "Fußball-WM 2014" zunächst die Vorrunde in acht Gruppen mit jeweils vier Teilnehmern aus. Innerhalb der Gruppen trat jedes Team gegen jeden an. Die beiden Mannschaften, die am Ende in ihrer Gruppe Platz eins und zwei belegten, waren für das Achtelfinale qualifiziert. Hierauf folgten Viertelfinale, Halbfinale und Finale. Jedes dieser Finalspiele wird im K.-O.-System ausgetragen – das heißt, der Verlierer scheidet aus dem Turnier aus.

Die Stars der "Fußball-WM 2014"

Auch bei der "Fußball-WM 2014" in Brasilien prägten die Einzelkönner das Gesicht ihres Teams, setzten magische Highlights oder sorgten für bittere Enttäuschung. Bei Gastgeber Brasilien stand vor allem Stürmer Neymar im Blickpunkt. Der viermalige Weltfußballer des Jahres Lionel Messi war der große Hoffnungsträger der Argentinier, die nach dem Achtelfinalspiel gegen die Schweiz erfolgreich ins WM-Viertelfinale einzogen. Cristiano Ronaldo , Messis um einiges extrovertierteres Gegenstück bei Portugal, brachte seinem Nationalteam ebenfalls nicht den gewünschten Erfolg: Die Portugiesen schieden bereits in der Gruppenphase aus. Seit dem Achtelfinalspiel gegen Algerien mauserte sich Goalkeeper Manuel Neuer zum Liebling der Fußballgemeinde und zum Star bei Facebook, Twitter & Co.. Welchen Hype es im Social Web um den Torwart der deutschen Nationalelf gab, seht ihr hier .

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