VornameDaniel
NachnameBrühl
LandBundesrepublik Deutschland
Alter40
Geburtstag16.06.1978
GeburtsortBarcelona (Spanien)
SternzeichenZwillinge
Geschlechtmännlich

Daniel César Martín Brühl González Domingo wird 1978 in Barcelona, Spanien, geboren und verbringt seine Kindheit abwechselnd in Spanien und Deutschland. Nach dem Abitur beginnt er beim WDR-Hörfunk als Hörspiel- und Synchronsprecher. Seine Karriere als Schauspieler startet er 1994 in der Fernsehproduktion „Svens Geheimnis“ und der ARD-Soap „Verbotene Liebe“. Sein Kino-Debüt gibt der Schauspieler 2001 als psychotischer Student Lukas in Hans Weingartners „Das weiße Rauschen“. International bekannt wird Daniel Brühl zwei Jahre später mit einer Hauptrolle in dem Kinoerfolg „Good Bye, Lenin!“, einer Komödie über die deutsche Wende 1989, die mehr als sechs Millionen Zuschauer weltweit begeistert. Kurz darauf ist Daniel Brühl in einer weiteren Produktion von Weingartner, der Komödie „Die fetten Jahre sind vorbei“, zu sehen.

Während der Schauspieler bis dahin vor allem den Typus des sanften und etwas naiven Träumers verkörpert, kann er in „Merry Christmas“ (2005) mit der Rolle des Oberstleutnant Horstmayer sein Format als Charakterdarsteller beweisen und ist erstmals an der Seite großer Stars wie Benno Fürmann und Diane Kruger zu sehen. Er bekommt eine Nebenrolle in dem Kinoerfolg „Das Bourne Ultimatum“ mit Matt Damon in der Hauptrolle und ist neben Ulrich Tukur in dem Drama „John Rabe“ zu sehen. Der entscheidende Wendepunkt in seinem Steckbrief kommt für ihn mit Quentin Tarantinos bitterböser Nazi-Parodie „Inglourious Basterds“, in der Daniel Brühl neben Brad Pitt, Mélanie Laurent und Christoph Waltz zu sehen ist und es damit endgültig als einer der wenigen deutschen Schauspieler bis nach Hollywood geschafft hat.

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