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Tipps & Pflege für blonde Haare – von Dunkelblond bis Platinblond

  • Veröffentlicht: 17.10.2022
  • 12:28
© GettyImages | Dragos Cojocari

Einmal James B(l)ond oder B(l)ond Girl sein…! Hand auf's Herz: egal, ob schwarze, braune oder rote Haare, jede*r von uns hat sich doch schon mal blonde Haare gewünscht, oder? Die Wallemähne von dunkelblond über aschblond bis hin zu platinblond ist immer ein Hingucker und angesagt. Wir verraten euch, wie vielseitig die Blondnuancen sind, welche Farbe zu eurem Teint passt, wie ihr sie pflegt und vieles mehr!

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Welche Blondtöne gibt es?

Ihr wollt euch die Haare färben oder euren Blondton aufmotzen? Dann habt ihr die Qual der Wahl, denn blond ist nicht gleich blond – kaum eine Haarfarbe ist so facettenreich! Damit euch die Entscheidung leichter fällt, verschaffen wir euch einen kleinen Überblick über die große Farbpalette der Blondtöne.

  • Dunkelblond ist eine Mischung aus naturblonden und hellbraunen Haaren und wird auch als "Bronde" bezeichnet.
  • Karamellblond erinnert an die Farbe von Karamellbonbons: ein warmer Farbton, der durch goldene Strähnchen in braunem Haaren entsteht.
  • Mittelblond ist eine häufig verbreitete natürliche Haarfarbe. Wie es der Name bereits andeutet, liegt die Tiefe dieses Blondtons zwischen dunkel- und hellblonden Nuancen.
  • Goldblond wird auch als Weizen- oder Honigblond bezeichnet und wirkt besonders warm.
  • Aschblond enthält kühle Farbpigmente, die das Haar edel und matt erscheinen lassen.
  • Rotblond erinnert an Kupfer oder Messing: die leicht rötlichen Haare haben einen blonden Unterton.
  • Erdbeerblond im Gegensatz zum Rotblond sind erdbeerblonde Haare mehr blond als rot. Sie haben nur einen ganz leichten und dezenten Rot-Touch.
  • Hellblond bezeichnet helle Farbnuancen, die in der Natur recht selten und damit besonders begehrt sind.
  • Weissblond und Platinblond sind die hellsten Blondstufen und enthalten sehr wenig beziehungsweise fast gar keine Farbpigmente.
  • Wasserstoffblond gehört ebenfalls zu den helleren Blondstufen und zeichnet sich durch einen leichten Gelbstich aus.
  • Silberblond beschreibt einen ganz hellen Blondton mit silbrigem Schimmer.
Ob Platinblond, Wasserstoffblond, Karamellblond oder auch Dunkelblond – Blond ist nicht gleich blond wir geben dir einen Überblick über all die verschiedenen Blondtöne.
Ob Platinblond, Wasserstoffblond, Karamellblond oder auch Dunkelblond – Blond ist nicht gleich blond wir geben dir einen Überblick über all die verschiedenen Blondtöne.© GettyImages | Galina Zhigalova

Welcher Blondton passt zu meinem Teint?

Ein harmonischer Gesamteindruck entsteht nur, wenn die Haarfarbe zum Teint passt. Als Grundregel gilt: Je blasser der Teint, desto heller die Haarfarbe. Hier findet ihr zu jedem Teint den passenden Blondton.

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  1. Blasser Teint: Ein blasser Teint, auch als Porzellanteint oder Dornröschen-Teint bezeichnet, ist hell und zart. Dazu passen kühle Farben wie weißblond, platinblond oder aschblond.
  2. Heller Teint: Normale bis helle Haut mit einem bläulichen Unterton harmoniert mit kühlen Blondtönen wie platinblond, aschblond oder erdbeerblond.
  3. Mittlerer Teint: Immer zart gebräunt mit einem goldenen Unterton, dazu grüne oder braune Augen? Dann passen Dunkelblond, Karamellblond und Honigblond besonders gut zu euch.  
  4. Dunkler Teint: Mit einem dunklen Teint habt ihr den Haarfarben-Jackpot geknackt, denn euch steht jeder Blondton. Dunklen Farben wie karamell- oder dunkelblond sehen besonders natürlich aus, helle Blondtöne wirken mega trendy.
Welcher Blondton passt zu deinem Teint? Dunkler Hauttyp oder helle Haut mit blauen Augen – wir verraten dir, welche Haarfarbe deinem Typ schmeichelt.
Welcher Blondton passt zu deinem Teint? Dunkler Hauttyp oder helle Haut mit blauen Augen – wir verraten dir, welche Haarfarbe deinem Typ schmeichelt.© GettyImages | Dragos Cojocari

Blonde Haare mit Highlights

Pimp my blond! Ob Strähnchen, Balayage oder Ombré: Mit der richtigen Färbetechnik und gezielten Highlights könnt ihr eurer blonden Mähne ein Upgrade verpassen – vom lässigen Beach-Girl-Vibe bis hin zu Glamour-Blond.

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Strähnchen

Ihr habt Bock auf einen sunkissed Look? Dann sind Babylights oder Lowlights genau das Richtige!

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Babylights

Viele hauchdünne Strähnchen vom Ansatz bis in die Spitzen in helleren Nuancen verleihen den Haaren einen optischen Volumen-Boost und lassen sie lebendiger aussehen. Der Look ist besonders natürlich und verleiht einen soften Beach-Girl-Vibe. 

Lowlights

Bei dieser Färbetechnik werden die unteren Haare in einem dunkleren Ton (als die Naturhaarfarbe) gesträhnt. Das Ergebnis lässt sich sehen, denn dadurch wirken die Haare nicht nur voller und dicker, das obere Deckhaar sieht dadurch auch gleich viel heller aus (ganz ohne Bleaching) – win win, also!

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Balayage

Balayage leitet sich von dem französischen Wort "balayer" ab, das "fegen" bedeutet - es ist die ideale Färbetechnik für blonde Haare. Bei dieser Technik wird die Farbe also ganz frei auf die Haare "gefegt". Manche Partien bleiben frei und andere Haarsträhnen werden unterschiedlich stark betont, dadurch entstehen fließende Übergänge, die den Blondton, je nach Frisur, entweder superglamourös (durch Locken) oder megalässig (durch Wellen) aussehen lassen.

Strähnchen, Highlights in den Haaren und angesagte Haar-Färbetechniken – wir verraten euch die Trends für blonde Haare!
Strähnchen, Highlights in den Haaren und angesagte Haar-Färbetechniken – wir verraten euch die Trends für blonde Haare!© GettyImages | vestica

Ombré

Ein fließender Farbverlauf vom "dunklen" Haaransatz bis hin zu immer heller werdenden Spitzen – das ist Ombré Hair! Die stärkeren Kontraste wirken besonders auffällig und edel! Ein echter Hingucker.

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Balayaga, Ombré und Co. – was die Haarfärbetechniken so besonders macht, lest Ihr in unserem Beauty-Artikel zum Thema "blonde Haare".
Balayaga, Ombré und Co. – was die Haarfärbetechniken so besonders macht, lest Ihr in unserem Beauty-Artikel zum Thema "blonde Haare".© GettyImages | Tinpixels

Tipps für Blonde & Blondinen und die, die es werden wollen

  • Ihr habt dunkle Haare und wollt euch in blonde Gefilde wagen? Die Entscheidung liegt natürlich bei euch, aber wir würden euch den Gang zum Profi empfehlen. Das sogenannte "Bleaching" kann die Haare stark strapazieren und im worst case sogar ruinieren. Ein weiterer Tipp: Geduld! Das Aufhellen der Haare sollte step by step vorgenommen werden. Das Warten lohnt sich, denn das Ergebnis wird natürlicher und die Haare werden nicht so radikal strapaziert.
  • Blonde Haare mit mehrfarbigen Strähnchen lassen den Ansatz nicht so deutlich hervortreten und müssen nicht so schnell wieder nachgefärbt werden.
  • Eure Haare einen Gelbstich bekommen? Silbershampoo und -spülung können den Gelbstich etwas reduzieren. Sie legen winzige, violette Pigmente auf die Haare und neutralisieren so das Gelb

Natürliches Blond - so hellst du dein Haar mit Hausmitteln auf

Ihr wollt eure Haare aufhellen, aber ohne Chemiekeule? Kein Problem, denn mittelblonde und dunkelblonde Haare lassen sich auch easy mit Hausmitteln aufhellen. Bei regelmäßiger Anwendung können die Selfmade-Haircare-Produkte eure Haare frischer, heller, einfach blonder aussehen lassen.

Kamille

Bereitet aus 8 Esslöffeln Kamillenblüten und einem halben Liter kochendem Wasser einen Aufguss zu, lasst ihn gut ziehen und entfernt anschließend die Blüten. "Wascht" eure Haare nach jeder Haarwäsche mit dem Aufguss – ohne sie danach mit klarem Wasser auszuspülen.

Honig

Erwärmt etwas Honig auf knapp 40 Grad Celsius und mischt ihn mit eurem Conditioner und Olivenöl. Die Kur in das feuchte Haar einmassieren und über Nacht einwirken lassen.

Zitronensaft

Presst aus etwa 8 Zitronen 250 Milliliter Zitronensaft und massiert ihn gut in die handtuchfeuchten Haare ein. Ein Handtuch um den Kopf wickeln und den Saft 20 Minuten einwirken lassen, anschließend gut ausspülen. Da der Zitronensaft die Haare strapaziert, sollte diese Kur nur einmal wöchentlich angewendet werden.

Zimt

Vermischt etwas Conditioner mit der gleichen Menge Zimt und verrührt die Mischung zu einer dicken Paste. Anschließend auf das Haar auftragen, 2 Stunden einwirken lassen und ausspülen.

Blond ist Trend! In unserem Beauty-Artikel verraten wir dir, mit welchen Hausmitteln du dein Haar aufhellen kannst.
Blond ist Trend! In unserem Beauty-Artikel verraten wir dir, mit welchen Hausmitteln du dein Haar aufhellen kannst.© GettyImages | BenAkiba

Blonde und blondierte Haare pflegen

Ob Natur-Blondie oder gefärbt: Damit euch die wunderschöne Farbe erhalten bleibt, benötigt sie viel Aufmerksamkeit und spezielle Pflege! Darauf solltet ihr also achten:

Shampoo, Spülung & Kur: Jedes Färben strapaziert die Haare und trocknet sie aus, deswegen ist der Schlüssel zu einer wallenden Mähne Feuchtigkeit! Skippe nicht den Conditioner, denn er "versiegelt" die Haarstruktur und sorgt außerdem für weiche und topgepflegte Längen. Einmal wöchentlich sollet ihr eure Haare mit einer Maske oder Kur verwöhnen. Eure Spitzen werden es euch danken, denn die Intensivpflege repariert und kräftigt! Damit gehört Spliss der Vergangenheit an!

Nicht zu oft waschen! Wasser trocknet die Haare aus und vor allem blondierte Haare verlieren bei zu häufigem Waschen schnellere ihre Farbe.

Haaröl: Pflegt eure Spitzen nach jeder Haarwäsche mit einem speziellen Haaröl, um ihnen Geschmeidigkeit und eine Extraportion Glanz zu verleihen.

Ciao, Sonne! Schützt eure Haare vor intensiver Sonneneinstrahlung mit einem Hut oder Tuch. Das UV-Licht trocknet die Haare aus und kann bei gefärbtem Haar sogar zu unerwünschten Farbveränderungen führen.

Meidet Chlorwasser: Warum, fragt ihr euch? Chlorwasser kann eurem gefärbten Blond einen Grünstich verpassen. Aber keine Sorge, das heißt nicht, dass ihr nie wieder in den Pool springen dürft! Befeuchtet die Haare vorher mit "normalem" Wasser und tragt einen Leave-In-Conditioner auf.

Strahlender Glanz für blondiertes Haar – wir haben die besten Pflegetipps und Beauty-Hacks für die Haircare-Routine.
Strahlender Glanz für blondiertes Haar – wir haben die besten Pflegetipps und Beauty-Hacks für die Haircare-Routine.© GettyImages | Jun
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