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Nach Affären-Gerüchten

Cora Schumacher schießt gegen Oliver Pocher: "Bereue den Tag, an dem ich ihm die Tür geöffnet habe"

  • Aktualisiert: 20.02.2024
  • 08:15 Uhr
  • teleschau
Für Oliver Pocher hat Cora Schumacher keine netten Worte mehr übrig. 
Für Oliver Pocher hat Cora Schumacher keine netten Worte mehr übrig. © picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopres

Es waren zweifelsohne turbulente Tage für Cora Schumacher (47) - in Australien ebenso wie in Deutschland. Die ehemalige Rennfahrerin blickt ein bisschen bitter auf das Dschungelcamp zurück - und vor allem auf eine Person, die dabei gar nicht mitmachte ...

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Im Clip: Cora Schumacher macht Oliver Pocher eine Ansage

"Es ist nicht alles so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt hatte", sagte Cora Schumacher im Interview mit der "Bild"-Zeitung. Sie war zwar der zweite Star, dessen Teilnahme veröffentlicht wurde, aber der erste, der rausflog. Freiwillig, aus gesundheitlichen Gründen, zog Schumacher bereits an Tag drei die Reißleine und verließ unter Tränen und mit dickem Hals (wegen einer selbst diagnostizierten Kehlkopfentzündung) das Camp.

Draußen, im Luxus des Hotels Imperial wurde der Hals besser, aber verschnupft blieb die Ex-Rennfahrerin doch. Wegen Oliver Pocher (45).

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Cora Schumacher hat immer noch einen dicken Hals - wegen Oliver Pocher

"Ich hätte gerne mehr über mich erzählt, wollte mich dem Zuschauer erklären. Als mein Traum dann platzte, hatte ich das Gefühl, dass alles auf mich einstürzt. Ich war sauer auf meinen eigenen Körper. Mein Selbstwertgefühl ist aktuell nicht das Beste", gestand sie "Bild". Sie fühle sich, als ob "ich versagt habe". Schumachers Konsequenz: "Ich muss an meiner Selbstliebe arbeiten. Mein früher Abbruch war kontraproduktiv."

Als kontraproduktiv erwies sich letztlich auch die Liebesbeichte am Lagerfeuer und im Dschungeltelefonhäuschen, bei der Schumacher gestand, dass sie "ein bisschen" in "Olli, den Witzigen aus Kölle" verknallt sei. Blöd nur, dass der von Liebeskummer zerfressene Comedian daheim Coras Geständnis nur als Kalauer-Kanone während seiner Live-Auftritte nutzte - nie aber tatsächlich erklärte, ob er denn tatsächlich etwas mit Schumacher gehabt hatte.

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"Ich bereue den Tag, an dem ich ihm die Tür geöffnet habe"

Im Camp erzählte sie, das Pocher, den sie seit 20 Jahren gut kenne, angerufen habe, ob er mal "vorbeikommen" könne. "Da habe ich ihm die Tür aufgemacht", meinte sie ihm Camp. Nun schickte sie ihm, wie sie "Bild" erzählte, eine fiese Nachricht aus Australien:

Ich habe ihm mitgeteilt, dass ich den Tag bereue, an dem ich ihm die Tür geöffnet habe.

Cora Schumacher,, 2024

"Ich bin auf 180", gestand Schumacher im "Bild"-Interview: "Vielleicht sollte ich mal tief durchatmen, bevor ich richtig wütend werde." Klar scheint, dass sie Ollis Reaktion auf ihre verschmusten Worte tief getroffen hat. "Er sagt, es liegt an jedem selbst, wie man damit umgeht. Aber ich fühle mich verleumdet."

Auf ihrem Instagram-Account gab es mehrere Posts, in denen Schumacher zumindest zwischen den Zeilen auf Pochers Verhalten reagierte. Auf einem Bild zeigte sie sich mit Kussmund-Pose gegenüber einem Mann zeigt, der sein Gesicht verbirgt. Dabei handelt es sich um Reporter Sebastian Klimke, aber Schumacher markierte direkt Oliver Pocher und schrieb dazu: "Er will einfach nicht zu uns stehen, dabei waren wir uns doch so nahe". Dazu setzte sie als Emoji ein gebrochenes Herz.

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Cora Schumacher: "Ich war schon immer ein einsamer Wolf"

Ihr aktuellster Beitrag zeigte Schumacher in einem Video, in dem sie entspannt durch die luxuriöse Anlage des Imperial-Hotels schlendert. Dazu lief Dolly Partons Version von "Sweet Dreams Are Made Of This". In der Caption zitiert Schumacher die Passagen "Some of them want to use you" (Manche von ihnen wollen dich ausnützen) und "Hold your head up, moving on" (Nimm den Kopf hoch, weitermachen).

Letzteres will sie tun, wenn sie wieder nach Deutschland zurückkehrt, und zwar in aller Ruhe. "Ich erwäge sogar, meine metaphorischen Mauern höher zu ziehen. Ich war schon immer ein einsamer Wolf, habe gelernt allein zu sein", sagte sie "Bild". Ihr Fazit: "Früher dachte ich, ich könnte nicht ohne einen Partner leben, aber jetzt sehe ich das anders."

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