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"Es ist einfach total in meiner DNS"

"Iron Man"-Comeback: Kehrt Robert Downey Jr. zum 11. Mal zurück?

  • Aktualisiert: 20.06.2024
  • 16:07 Uhr
  • teleschau - Jürgen Winzer
Kehrt Robert Downey jr. als Iron Man zurück?
Kehrt Robert Downey jr. als Iron Man zurück?© picture alliance / Geisler-Fotopress | Jennifer Bloc/Geisler-Fotopress

Werden aller guten Dinge elf? In Hollywood pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass "Iron Man" wahrscheinlich ins Marvel Cinematic Universe (MCU) zurückkehren wird. Superstar Robert Downey jr. (59) meinte in Interviews, er sei "erstaunlich offen" für ein Comeback. Einer aber könnte den Coup verhindern.

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Zehnmal schlüpfte Robert Downey jr. bereits ins Kostüm von Tony "Iron Man" Stark. Er tat es im ersten Film des MCU ("Iron Man", 2008) und auch - bislang letztmals - im erfolgreichsten Film des MCU: 2019 spielte "Avengers: Endgame" weltweit 2,8 Milliarden Dollar an den Kinokassen ein und wurde neben "Avatar" zum erfolgreichsten Film bis heute.

Blöd für die Marvel-Fans: In "Endgame" opfert sich Iron Man und stirbt, um Bösewicht Thanos zu besiegen, den Heldentod. Gut für die Fans: Marvel hat sich vor allem in jüngster Vergangenheit nicht von so Nebensächlichkeiten wie dem Tod eines Helden stören lassen. Verschiedene Zeitebenen machten Comebacks möglich. Einer Rückkehr von Iron Man scheint also nichts im Wege zu stehen, seit Robert Downey jr. erklärte, er würde "mit Freude" wieder ins Heldenkostüm schlüpfen.

Aber: Ein Mann kann den Comeback-Triumph des Superhelden verhindern. Und er will es tun!

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Robert Downey jr.: "Iron Man ist in meiner DNS"

Eigentlich hatte auch Robert Downey jr. mit Iron Man abgeschlossen. Eine Zeit lang äußerte er sich ablehnend, wenn es um ein Comeback im MCU ging. Downey jr. nutzte die Freiheit und spielte andere Rollen - mit Inbrunst und Leidenschaft und großem Erfolg. Für "Oppenheimer" bekam er den Oscar als bester Nebendarsteller. In der HBO-Serie "The Sympathizer" durfte er sich richtig austoben und übernahm gleich fünf Rollen.

Mit dem Erfolg auf anderen Feldern aber wurde die Distanz zu Iron Man geringer. In einem Gespräch mit "Variety" über eine potenzielle Rückkehr in die Rolle des beliebtesten MCU-Helden sagte er nun: "Es ist einfach total in meiner DNS. Ich habe vermutlich noch nie eine Figur gespielt, die mir ähnlicher ist, obwohl Tony Stark natürlich viel cooler ist. Ich bin erstaunlich offen für die Idee geworden." Ist eine Rückkehr von Iron Man deshalb nur noch eine Frage der Zeit?

Kehrt Iron Man 2027 in "Avengers 6" zurück?

Fans und Szenekenner:innen sehen das Feld bereitet. Denn Marvel musste zuletzt Rückschläge an der Kinokasse erleiden. 2024 wird (mit "Deadpool & Wolverine") nur ein einziger MCU-Film in die Kinos kommen. Das gab es seit 2012 nicht mehr. Mit einiger Sorge blicken viele deshalb auch auf die vier 2025 geplanten Veröffentlichungen, die entweder neue Held:innen oder neue Darsteller:innen in altbekannten Rollen und Remakes bringen sollen. Für 2026 ist "Avengers 5" geplant, 2027 soll "Avengers: Secret Wars" erscheinen und den Zyklus beenden. Oder neu beginnen? Für viele scheint "Avengers 6" der optimale Film, um Iron Man zurückzubringen.

Aber: Ein Mann steht dem Projekt im Weg. Kevin Feige (51), der Präsident der Marvel-Studios. Als er im Dezember 2023 befragt wurde, ob eine Rückkehr von Iron Man möglich sei, sagte er laut "People": "Wir werden diesen Moment behalten und ihn nicht noch einmal berühren. Wir haben alle viele Jahre lang sehr hart daran gearbeitet, das zu erreichen, und wir würden es niemals auf magische Weise rückgängig machen wollen."

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MCU-Boss Kevin Feige entscheidet, ob Iron Man auferstehen darf

Ist damit das Comeback gestorben? Nicht unbedingt. Feige riet bereits Hugh Jackman dringend davon ab, als Wolverine zurückzukehren. Und doch wird dieses Comeback in "Deadpool & Wolverine" zum großen (und einzigen) MCU-Hoffnungsträger in diesem Jahr.

Die Fans hoffen also, dass Feige auch im Falle von Iron Man umkippt. Klar scheint aber, dass Feige der Mann sein wird, der Iron Man entweder auferstehen lässt oder doch für immer beerdigt. Er ist der Big Boss, der alles entscheidet. Das sah auch Robert Downey jr. selbst so. In einem Interview erklärte er: "Ich sage immer: Wette niemals gegen Kevin Feige. Es ist eine verlorene Wette. Er wird immer gewinnen."

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