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Sie soll neue Angestellte vertrieben haben

Meghan Markle unter Beschuss: Ist sie eine Mobberin?

  • Aktualisiert: 24.04.2024
  • 08:58 Uhr
  • teleschau
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© 2024 Getty Images/Astrida Valigorsky

Es wird nicht ruhig um Meghan Markle (42). Nur wenige Tage, nachdem sie ihr Halbbruder in einem Youtube-Video übel auf die Schippe genommen hatte, meldete sich eine ehemalige Mitarbeiterin aus dem Königspalast zu Wort. Ihr Vorwurf: Meghan habe im Palast für ein "feindseliges Arbeitsumfeld" gesorgt.

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2020 verließen Meghan und ihr Mann Prinz Harry (39) England und damit den Schoß der britischen Königsfamilie. Schon ein Jahr später wurden Vorwürfe laut, Meghan hätte während ihrer Zeit im Kensington Palast Mitarbeiter gemobbt. Im Interview mit der "Times" berichteten mehrere Ex-Angestellte der Herzogin von Sussex, sie seien von dieser während der Arbeit beleidigt und gedemütigt worden. Der Palast nahm die Vorwürfe ernst und ermittelte.

Jetzt hat sich eine der damals betroffenen ehemaligen Mitarbeiterinnen zu Wort gemeldet. Und sie hat nichts Gutes über Meghan zu berichten.

Im Clip: Diese neuen Projekte kündigen Harry und Meghan jetzt an

Schon 2018 gab es eine Mobbing-Beschwerde gegen Meghan

Samantha Cohen arbeitete 17 Jahre als Pressesprecherin von Queen Elizabeth II. (†96), bevor sie 2017 für die Betreuung der "Sussexes", also Harry und Meghan, abgestellt wurde. 2018 bereits wurden Vorwürfe laut, Meghan würde ihre Mitarbeiter schlecht behandeln und hätte einige regelrecht aus dem Dienst gemobbt. Es wurde sogar eine Mobbing-Beschwerde eingereicht. Aber nicht von Cohen, sondern ausgerechnet von Harrys und Meghans Kommunikationsminister Jason Knauf.

Cohen zählte zu den zehn Mitarbeitern, die daraufhin offiziell zu den angeblichen Mobbing-Vorfällen befragt worden waren, wie sie jetzt im Interview mit der australischen "The Herold Sun" offenbarte. Damals drang das Ergebnis der Untersuchung nicht an die Öffentlichkeit. Meghan selbst hatte die Vorwürfe stets als falsch bezeichnet. Ihre Anwälte nannten die Vorwürfe eine "kalkulierte Verleumdungskampagne".

Jetzt sagte Cohen, dass bei der Befragung der Palast-Mitarbeiter damals herauskam, dass die "einhellige Meinung" entstand, dass Meghan für ein "feindliches Arbeitsumfeld" verantwortlich war. Sie verglich die Arbeit mit Meghan im Interview mit der "mit zornigen Teenagern".

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Vorwurf: Herzogin Meghan hat Mitarbeiter vertrieben

Cohen berichtete im Interview über ihre Arbeit. "Ich sollte nur sechs Monate bleiben, aber ich blieb 18. Wir konnten einfach keinen Ersatz für mich finden." Das lag aber weniger an den überragenden Fähigkeiten von Cohen, sondern daran, dass es kein Kandidat länger an der Seite von "Chefin" Meghan aushielt. Cohen berichtete, man habe einige Kandidaten sogar für eine Tour mit Harry und Meghan mit nach Afrika genommen, um sie einzuarbeiten - und an das Herzogspaar zu gewöhnen.

Allerdings blieb der Erfolg aus. Kein Mitarbeiter hielt durch. Cohen: "Die Neuen kündigten alle innerhalb kürzester Zeit." Ihrer Meinung nach habe Meghan die neuen Mitarbeiter mit ihrer "harschen Art" regelrecht vertrieben. Cohen selbst hielt bis 2019 durch und schied dann freiwillig aus dem Dienst für das Herzogspaar aus. Sie weint beiden offensichtlich keine Träne nach.

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