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Die besten Tipps für Sonnenschutz

Staffel 202015.04.2020 • 09:00

Bis zu 80 Prozent aller Hautalterungsprozesse entstehen durch UV-Strahlen. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Haut 365 Tage im Jahr schützen. Was ihr beim Thema Sonnenschutz beachten müsst, erklärt Beauty-Expertin Susanne Krammer.

Falten vorbeugen: Jünger aussehen durch Sonnenschutz

Gimme gimme, gimme just a little smile, that's all I ask of you. A little Smile und dazu noch etwas Sonnenschutz. Denn egal ob am längsten oder kürzesten Sonnentag des Jahres, im Winter oder Sommer, ob im Urlaub oder zu Hause auf dem Balkon, der richtige Schutz beugt Hautschäden, Hautalterung und Krankheiten vor. Und ja du kannst trotzdem noch richtig braun werden, versprochen.

Gimme gimme, gimme just a little smile, we got a message for you. Sunshine, Sonnenschutz, macht die good Vibes gleich noch stronger! Damit kannst du nämlich all die sonnigen Benefits genießen, die Sonnenlicht und Vitamin D deinem Körper geben, bleibst dabei aber trotzdem sicher. Denn über 80% aller Zeichen der Hautalterung werden von Sonnenschäden verursacht.

Also Sunshine, don't worry, don't hurry, take it easy, aber nimm den Schutz deiner Haut auf jeden Fall ernst. Wir erklären dir zunächst wie Falten entstehen und was die Sonne mit deiner Haut macht. Und im Anschluss zeigen wir dir wie richtiger Schutz und Falten vorbeugen geht.

Um dich optimal schützen zu können hilft es zunächst zu verstehen: Wie altert deine Haut? Wie entstehen Falten?

Hautalterung: So entstehen Falten

Im Kampf um ewig junge, frische, straffe, glatte Haut Kämpfen wir an zwei Fronten. Es gibt nämlich zwei Arten wie Falten und schlaffe Haut entstehen können.

  1. Die intrinsische Alterung der Haut
  2. Die extrinsische Alterung der Haut

Natürliche (intrinsische) Hautalterung

Ersteres lässt sich nicht aufhalten, nur verlangsamen. Denn es ist nur natürlich, dass der Körper immer langsamer Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure nachbildet. Die Kollagenfasern und das Bindegewebe in der Dermis erschlafft und das Feuchtigkeitsbindevermögen lässt nach. Die Haut wird gleichzeitig immer trockener und dünner, verliert Widerstandsfähigkeit und Elastizität. Hautzellen werden langsamer nachgebildet. Das alles wird in der obersten Hautschicht als Falte sichtbar.

Hinzukommen Mimikfalten, die wir schon wesentlich früher bilden, indem wir immer wieder unsere Gesichtsmuskulatur einsetzen und damit auch unsere Haut in Bewegung bringen.

Umweltbedingte (extrinsische) Hautalterung

Das Beste an der extrinsischen Hautalterung durch äußere Faktoren: Gewusst wie lassen sie sich verhindern oder zumindest hemmen. Umweltfaktoren oder Gewohnheiten die unserer Haut Feuchtigkeit entziehen, die Zellen beschädigen und ihre natürliche Regeneration verlangsamen oder stören führen dazu, dass Falten früher entstehen.

Alltägliche Dinge beeinflussen die Gesundheit deiner Haut und damit ihre Festigkeit und Spannkraft:

  • UV-Strahlung ohne Sonnenschutz
  • Alkohol
  • Ungesunde vor allem zuckerhaltige Ernährung
  • Stress
  • Schlafmangel
  • Zu wenig oder die falsche Pflege
  • Rauchen
  • Zu wenig frische Luft
  • Keine bis zu wenig Bewegung
  • Zu wenig Wasser trinken

Darum ist gerade Sonne so schädlich für die Haut

Zunächst ist Sonne nicht nur schädlich für die Haut, sondern kann ihr unter Umständen auch guttun und ist sehr wichtig für unseren ganzen Körper. Vor allem für unsere Stimmung. Nicht umsonst sprechen wir von einem sonnigen Gemüt. Aber wenn die Sonnenstrahlen ungebremst auf die ungeschützte Haut treffen, dann können sie dort ziemliche Schäden anrichten.

Was passiert also, wenn Sonne auf die Haut scheint?

Die Sonne verursacht direkte DNA-Schäden

Deine Haut ist unterteilt in die Oberhaut (Epidermis), die Lederhaut (Dermis), die Unterhaut (Subcutis). Die Epidermis ist in ständigem Kontakt mit deiner Umwelt, spürt alle Berührungen und andere Reize. Hier wirkt UVB-Strahlung auf die teilungsfähigen Zellen der Haut. Die Dermis besteht aus Kollagenfasern, Bindegewebe und Blutgefäßen. Durch die zahlreichen Nervenfasern spüren wir hier Schmerz, Juckreiz und Temperaturschwankungen. UVA-Strahlung kann bis hierher durchdringen und auf die Kollagenfasern wirken. Die Subcutis funktioniert wie ein Bindeglied zwischen den oberen Hautschichten und dem Körper. Bis hierher dringt die Infrarotstrahlung vor, trifft auf Binde- und Fettgewebe, Nervenbahnen und Blutgefäße und löst das Wärmegefühl aus, das wir empfinden, wenn Sonne direkt auf die Haut strahlt.

Wenn UVB-Strahlen auf die epidermalen Zellen treffen verursachen sie dort DNA-Schäden. Nun können die Zellen sich zwar selbst schützen, indem sie solche Schäden entweder reparieren oder die Zelle absterben lassen und neue bilden. Wenn beide Schutzmechanismen versagen, entstehen mutierte Zellen. Diese können sich vermehren und so entsteht schließlich Hautkrebs.

Sonnenstrahlen führen zur Bildung freier Radikale

Freie Radikale entstehen durch natürliche Stoffwechselprozesse im Körper und sind dann in geringen Mengen unbedenklich. Aber sie entstehen auch durch Sonneneinstrahlung. Die energiereichen Sonnenstrahlen spalten Moleküle und lassen so freie Radikale entstehen, die nun versuchen, mit allem zu reagieren, womit sie in Berührung kommen. Dabei attackieren die Zellmembran der Hautzellen und stören die Funktionsfähigkeit der Zellen. Sie beschädigen dein Kollagengerüst und lassen es gleichzeitig kein neues Kollagen bilden. Kollagen sorgt dafür, dass die Haut prall und straff bleibt. Werden die Zellen also beschädigt und das Kollagen abgebaut erschlafft die Haut und Falten entstehen.

Gesicht, Hände und Dekolleté sind jeden Tag der Sonneneinstrahlung ausgesetzt

Im Sommer und gerade im Urlaub, wenn der Körper im Sonnenlicht badet, dann ist für uns klar: Wir müssen die Haut schützen. Denn dann können wir die zum Teil negativen Effekte der Sonne in Form von fiesem Sonnenbrand deutlich spüren. Aber was wir meist nicht bedenken: Unser Gesicht, der Hals und das Dekolleté, sowie die Hände kommen jeden Tag mit der Sonne in Berührung – auch an bewölkten Tagen und auch im Winter.

Deshalb gilt an 365 Tagen im Jahr: Sonnenschutz ist Pflicht um die Hautzellen vor Schäden durch Sonnenlicht zu schützen, um Falten und Hautalterung vorzubeugen.

Sonnencreme: So schützt du deine Haut am besten gegen Falten

80% aller frühzeitig gebildeten, also umweltverschuldeten, Falten entstehen durch UV-Strahlen. Das macht Sonnenschutz zur effektivsten Methode Faltenbildung vorzubeugen und zu vermeiden und Sonnencreme zum top Anti Aging Mittel.

Damit der Schutz auch wirklich immer und ausreichend gegeben ist, gilt es ein paar Punkte zu beachten. Sonnenanbeterin und gleichzeitig Beautyexpertin Susanne Krammer erklärt dir im Video worauf es vor allem ankommt.

Der integrierte Lichtschutzfaktor deiner Tagespflege reicht nicht. Es ist zwar wichtig deiner Haut neben dem Schutz auch noch Feuchtigkeit und pflegende Wirkstoffe zu bieten, aber on top braucht sie richtigen UV-Schutz. Achte darauf, dass du über der Pflege noch ein Produkt aufträgst das vor UVA-, UVB- und Infrarotstrahlung schützt. Außerdem sollte der Lichtschutzfaktor nicht unter 30 liegen. Mehr ist mehr und ja auch mit Lichtschutzfaktor 50 kannst du noch braun werden, ohne dich um die Gesundheit deiner Haut sorgen zu müssen.

Eine gute Methode um die Sonnencreme aus der Tube zu dosieren: Trag einen Streifen der Creme über die komplette Länge von Zeige- und Mittelfinger auf. So viel Creme brauchst du für das ganze Gesicht. Für den Körper benötigst du ca. 30 ml oder vier volle Esslöffel Creme.

Tägliche Anwendung von Sonnenschutz

Wie bereits erklärt braucht die Haut täglich Sonnenschutz, aber im Sommer und vor allem an klaren, sonnigen Tagen sogar mehrmals täglich. Damit du und deine Hautzellen keine Schäden davontragt, muss der Lichtschutzfaktor alle zwei Stunden aufgefrischt werden. Schließlich schützt du dich selbst damit nicht nur vor Fältchen, sondern auch vor schmerzhaftem Sonnenbrand und sogar Hautkrebs.

Selbst im Schatten und an bewölkten Tagen? Immer! Durch einen wolkenlosen Himmel kann das UV-Licht von der Erdoberfläche wieder zurück in den Weltraum reflektiert werden. Ist der Himmel allerdings leicht bedeckt, gelangen die Strahlen erst auf die Erde, werden reflektiert und dann aber von den Wolken nochmals zurück auf die Erde geworfen. Durch die doppelte Reflexion wird an leicht bewölkten Tagen oft eine höhere UV-Belastung gemessen als bei strahlend blauem Himmel.

UVA-, UVB- und Infrarot-Strahlen gelangen immer in Kontakt mit der Haut und können auch immer Schäden anrichten. Selbst, wenn deine Haut schon gebräunt ist und auch im Schatten gelang immer noch rund die Hälfte der Strahlung an die Hautschichten.

Da UV-Strahlung zwar der größte aber trotzdem eben nur einer von vielen Faktoren ist, der zu Zeichen der Hautalterung führt, gibt es noch mehr was du tun kannst, um deine Haut zu schützen und zu stärken, zu glätten und zu festigen.

Falten vorbeugen und minimieren: Unsere Tipps für glatte Haut

Damit die Haut möglichst lange frisch, straff und strapazierfähig bleibt, braucht sie Unterstützung. Also Hilfe bei der Bildung von Kollagen, das macht sie fester und praller, Bildung von Elastin, damit bleibt sie elastisch und Hyaluronsäure, die bindet nämlich Feuchtigkeit. Apropos, sie braucht außerdem viel Feuchtigkeit von innen und außen, sowie Beistand bei der Abwehr von freien Radikalen von innen und außen und schließlich eine gute Durchblutung, damit sie besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt ist.

Was hilft?

1.      Eine Gesunde Ernährung

Um freie Radikale abwehren zu können braucht der Körper Antioxidantien. Sie schützen die Zellen von innen vor Schäden durch UV-Strahlen und anderen Umweltfaktoren. Dazu zählen vor allem Vitamin A, C, E und B2, die wir zum Beispiel über Karotten, Spinat, Süßkartoffeln, Brokkoli, Spargel, Chicorée, Zitrusfrüchte, Grünkohl, Erdbeeren, Paprika oder Blaubeeren aufnehmen können. B-Vitamine und Vitamin D sind zudem sehr wichtig für die Zellregeneration während Vitamin A die Kollagenbildung anregt. Wir brauchen Proteine zur Zellerneuerung und Omega-3-Fettsäuren, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Beides steckt zum Beispiel in Fisch, vor allem Lachs. Super für den Feuchtigkeitshaushalt sind aber auch gesunde Öle wie Olivenöl oder Sonnenblumenöl und natürlich viel Wasser. Versuch mindestens zwei bis drei Liter Wasser pro Tag zu trinken, damit deine Haut nicht austrocknet. Oder greif alternativ zu Grüntee, der steckt nämlich auch noch voller Antioxidantien.

Geht leider gar nicht: Alkohol und Zucker, denn lassen uns noch schneller Altern, indem sie die Kollagenfasern angreifen und die Haut austrocknen.

Noch mehr Ernährungstipps mit Glow Food für für strahlende Haut haben wir übrigens hier.

Wenig Stress und viel Schlaf sind genauso wichtig. Beide Faktoren unterstützen den Körper zusätzlich bei der Zellbildung.

2.     Sport und Bewegung an der frischen Luft

Schon dreißig Minuten Sport am Tag, am besten draußen, reichen schon. Wobei auch hier gilt natürlich: Mehr ist mehr. Denn während wir uns bewegen werden im ganzen Körper die Durchblutung und Stoffwechselprozesse angekurbelt, so auch in der Haut. Davon profitiert also nicht nur unser Body, sondern auch das Gesicht. Die bessere Durchblutung lässt uns sofort oberflächlich frischer wirken, versorgt die Haut aber zudem mit Sauerstoff und Nährstoffen und die Zellen können besser regenerieren. Außerdem wird durch die Bewegung das Bindegewebe im Körper gefestigt.

Noch ein cooler Effekt: Die Chromosomen in deinem Zellkern sind mit sogenannten Telomeren versehen. Diese Telomere haben die Aufgabe das im Chromosom gespeicherte Erbgut zu schützen. Mit jeder Zellteilung werden die Telomere kürzer und mit der Zeit entstehen Schäden im Erbgut. Zellen können nicht mehr so schnell und makellos gebildet werden. In der Haut entstehen Falten. Sport lässt die Telomere wachsen, hilft das Erbgut länger zu schützen und der Körper kann länger gesunde Zellen aufbauen.

Nur eine Sache darfst du nicht vergessen: Nach dem Sport noch mehr Wasser trinken. Wenn wir schwitzen, verliert die Haut Feuchtigkeit. Diesen Speicher solltest du danach unbedingt wieder auffüllen, ansonsten fehlt der Haut bald ihre Spannkraft und die positiven Anti-Aging-Effekte gehen schnell wieder verloren.

3.     Mit hochwertigen Kosmetikprodukten und den richtigen Wirkstoffen pflegen

Neben Sonnencreme zum Schutz braucht die Haut auch die richtige Pflege um Falten besser vorbeugen zu können. Das bedeutet zum einen Inhaltsstoffe, die die Haut stärken und langsamer altern lassen und zum anderen eine Pflegeroutine die Alterungsprozesse einbremst.

Ein wichtiger Inhaltsstoff ist zum Beispiel Hyaluronsäure, da der körpereigene Stoff in der Dermis dafür verantwortlich ist Feuchtigkeit zu binden. Um diese wichtige Funktion möglichst lange aufrecht zu halten, kannst du der Haut von außen Hyaluronsäure zuführen. Hinzukommen die Antioxidantien Vitamin A und Vitamin C, die deine Haut auch über Cremes und Seren aufnehmen kann. Eine ganz bestimmte Form von Vitamin A, nämlich Vitamin A1 ist vielen besser bekannt als Retinol und gilt als der top Anti-Aging-Stoff. Der Körper kann das Vitamin über die Nahrung aufnehmen. In der Haut wird es schließlich zu einem wesentlichen Bestandteil des Kollagenbildungsprozesses und schützt zusätzlich vor UV-Hautschäden. Retinol kann aber noch besser, nämlich in höherer Konzentration von außen aufgenommen werden. 

Selbst wenn sie reich an Wirkstoffen ist, eine Tagescreme alleine reicht nicht. Ein Serum bietet eine noch höhere Konzentration und Dichte an Inhaltsstoffen. Eine Augencreme versorgt die empfindliche Haut rund um die Augen optimal. Dort ist die Haut nämlich dreimal dünner als im restlichen Gesicht, sie kann Feuchtigkeit weniger halten und neigt früher zu Falten. Jeden Abend und Morgen die Gesichtshaut reinigen befreit die Poren von Make-up, Talg, Schmutz und freien Radikalen. Das schützt die Haut vor dem Austrocknen und macht sie wieder Aufnahmefähig für reichhaltige Pflege. Ein Peeling, mindestens ein mal in der Woche bringt die Zellerneuerung in Schwung und befreit die Haut von abgestorbenen trockene Schüppchen. Genauso wichtig wie die Routine selbst ist dabei auch, dass du in jedem Schritt das sogenannte “große Gesicht” pflegst, nämlich Gesicht inklusive Hals und Dekolleté.

1. Wie oft Sonnencreme verwenden?

Täglich, an 365 Tagen im Jahr und an super sonnigen Sommertagen auch mehrmals. Dann mindestens alle zwei Stunden die schützende Cremeschicht erneuern.

2. Wie entstehen Falten?

Falten entstehen in der Dermis, in der mittleren Hautschicht. Wenn der Körper immer weniger Kollagen, Elastin und Hyaluron bilden, weniger Feuchtigkeit binden und neue Zellen bilden kann, lässt hier die Spannkraft nach. Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung, ungesunde Ernährung, Rauchen und wenig Schlaf verstärken diesen Effekt.

3. Warum ist Sonne schädlich für die Haut?

Durch energiereiche UV-Strahlung werden freie Radikale auf der Haut freigesetzt, die deine Hautzellen attackieren. Die Kollagen- und Zellbildung wird gestört, wodurch schneller Falten entstehen.

Top Sonnenschutz-Produkte: 

Der Highlighting Primer LSF30 von Lancaster schützt Haut mit Sonnenschutzfaktor 30 und wirkt mit Anti-Aging-Wirkstoffen gegen Überpigmentierung und vorzeitige Hautalterung. Die Block Waterproof Sun Milk SPF 50 von Missha schützt auch im Wasser zuverlässig mit UV-Schutz SPF50+. Die SPF 40 Face Cream von Clinique verspricht höchstmöglichen Schutz vor UVB- und UVA-Strahlung und kombiniert ihn mit einem Antioxidantien-Mix. Auch Garnier bietet eine Sonnencreme mit extra Anti-Aging-Formel: die Sensitive expert+ Anti-Age LSF 50+. UVA- und UVB-Filter zum Schutz und ein Sun-Feuchtigkeitskomplex mit Panthenol stecken in dem Sonnen-Fluid LSF 30 von Annemarie Börlind.

 

Echte Anti-Aging-Wunderwaffen:

Die C-Tang Multivitamin Eye Cream von Drunk Elephant spendet der Haut fünf Formen von Vitamin C für eine straffere, stärker Augenpartie. Korres hat das Greek Yoghurt Comforting Probiotic Serum speziell für gereizte Haut entwickelt um Sonnenschäden zu reparieren.

Das 2-Phasen Nährendes Öl Elixier von Nivea soll die Zellerneuerung anregen. Die Multi Lift Décolleté Cream von Declaré strafft speziell Hals und Decolleté. Die Microneedle Patches von Apricot. geben über feinste Mikronadeln, Hyaluron direkt in die mittlere Hautschicht ab.