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Unter diesem Syndrom leiden zahlreiche Frauen - ohne es zu wissen

Immer mehr Frauen sollen unter dem sogenannten "Rushing-Woman-Syndrom" leiden, wie die Biochemikerin Dr. Libby Weaver festgestellt hat. Was sich dahinter verbirgt, erfahrt ihr im Video.

18.05.2017 17:03 | 1:22 Min | © Wochit

Für viele Frauen scheint es fast schon normal zu sein, dass sie sich müde, abgehetzt und gestresst fühlen. Schließlich haben Frauen immer noch häufig mit Mehrfach-Belastungen zu kämpfen. Sie möchten beruflich erfolgreich sein, sich um ihre Familie kümmern und es auch sonst allen recht machen. Dieser Dauerstress kann jedoch schnell zu gesundheitlichen Problemen führen.

An allen Fronten präsent

Das Phänomen beschreibt die australische Biochemikerin und Ernährungswissenschaftlerin Dr. Libby Weaver als "Rushing-Woman-Syndrom". Betroffene kommen nicht zur Ruhe, weil sie sich keine gönnen. Ihr Dauereinsatz zielt darauf ab, es der kompletten Umwelt recht zu machen. Dieser Perfektionismus gegenüber Kollegen, Familie und Freunden basiert auf dem Wunsch, von allen geliebt zu werden.

Es besteht das Risiko der Unfruchtbarkeit

Das kann aber voll nach hinten losgehen und die Gesundheit der Betroffenen ruinieren. Der Körper wehrt sich gegen das permanente Beanspruchen und Ausreizen der geistigen und körperlichen Kräfte. Folgen des Gehetztseins können sein: eine Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse, Störungen des weiblichen Zyklus', Probleme mit der Verdauung. Schlimmstenfalls werden derart gestresste Frauen gar unfruchtbar.

Bewegen, gesund ernähren und viel schlafen

Die von Dr. Weaver empfohlenen Gegenmittel und Auswege aus dem Teufelskreis sind ebenso simpel wie machbar: Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf.

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