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Von wegen G-Punkt! Der A-Punkt sorgt für einen viel besseren Orgasmus

Liebe Frauen, vergesst den G-Punkt! Ihr solltet euch lieber auf die Suche nach dem A-Punkt machen. Der verspricht nämlich viel intensivere Orgasmen. Wo ihr ihn findet, erfahrt ihr im Video.

07.04.2017 19:24 | 1:13 Min | © Wochit

Frauen haben es schon gut. Während bei Männern die eine erogene Zone auch gleichzeitig der einzige Orgasmus-Punkt ist, verfügen Frauen über unzählige erogenen Zonen am ganzen Körper verteilt. Und sie haben allein über drei Orgasmus-Punkte. Zum C-Punkt (also die Klitoris) und dem sagenumwobenen G-Punkt gesellt sich nun noch der A-Punkt dazu. Zugegeben, der A-Punkt ist noch nicht sehr lange im Rennen. Der malaysische Gynäkologe Chua Chee Ann entdeckte ihn 2003 bei einer Routineuntersuchung im weiblichen Körper. Er soll bei Frauen zu ekstatischen Orgasmen führen, noch intensiver als der G-Punkt – wenn man(n) oder frau denn weiß, wie es geht. 

A-Punkt liegt zwischen G-Punkt und Gebärmutterhals

Der so genannte A-Punkt (Anterior Fornix Erogenous Zone, kurz AFE-Zone) ist ein Bereich in der Vagina der Frau und liegt zwischen dem berühmt-berüchtigten G-Punkt und dem Gebärmutterhals im bauchseitigen Bereich der Einkerbung des Muttermunds.

Er soll nochmal deutlich reizempfindlicher reagieren als der G-Punkt. Zudem soll eine Stimulation des A-Punkts auch bei Frauen, die Aufgrund fehlender Feuchtigkeit Schmerzen beim Sex haben, für das nötige Gleitmittel sorgen. 

A-Punkt als neue Orgasmus-Dimension

Galt also bisher die gekonnte Stimulation des G-Punkts als der ultimative Weg zum weiblichen Orgasmus, verspricht nun der A-Punkt ein noch viel größeres Lusterlebnis. Etwa ein Drittel aller Frauen sollen auf die Stimulation des A-Punktes reagieren – und zwar mit multiplen Orgasmen. Mehr noch: Frauen, deren A-Punkt offensichtlich getroffen wurde, berichten von einem geradezu spirituellen Erleben des Orgasmus. Sie hätten vollkommen los- und sich fallen lassen können.

Klingt alles nach einem noch nie dagewesenen Sex-Erlebnis, nun muss der männliche Penis den A-Punkt beim Geschlechtsakt nur noch aufspüren. Am ehesten erreicht ihn der Mann wohl mit schaufelnden Bewegungen bei leichtem, gleichmäßigem Druck. Sollte es nicht gleich beim ersten Mal mit dem Finden des A-Punkts klappen, verzweifelt nicht, liebe Männer – bis vor wenigen Jahren wusste noch kein Mensch, dass es den A-Punkt überhaupt gibt. Und wenn sich der eigene Penis als zu ungelenk für solch abgelegene Zonen herausstellt, kann sich das liebende Paar noch zusätzlich mit etwas Sexspielzeug behelfen.

Bleibt noch die Frage, wie jemand so einen Punkt, der Tausende von Jahren völlig verborgen blieb, dann plötzlich doch findet? Der Gynäkologe Chua Chee Ann führt die Entdeckung des A-Punkts auf einen reinen Zufall zurück – eine Patientin bekam bei der Untersuchung einen spontanen Orgasmus. Daraufhin testete er jenen geheimnisvollen Punkt auch bei anderen Frauen, von denen mehrere das gleiche beglückende Gefühl bekamen. Dem Entdecker Chua Chee Ann kann man zu seiner Berufswahl nur gratulieren, er macht einen wirklich sehr befriedigenden Job.  

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