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Spirituelles Konzept

Endlich glücklich: So kannst du dich von schlechtem Karma befreien

  • Aktualisiert: 14.02.2024
  • 16:00 Uhr
  • Elisa Ascher
Karma-Check: Erkenne belastetes Karma und befreie dich davon!
Karma-Check: Erkenne belastetes Karma und befreie dich davon!© Gatot - stock.adobe.com

Du denkst, dein Karma ist schlecht? Wir wissen, woran sich das erkennen lässt und wie du es wieder bereinigen kannst!

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Das Wichtigste in Kürze

  • Karma ist ein spirituelles Konzept.

  • Es wird davon ausgegangen, dass jede Handlung bestimmte Energien freisetzt und somit zu bestimmten Konsequenzen führt.

  • Durch gute Taten und einem respektvollen Verhalten anderen gegenüber, lässt sich schlechtes Karma in gutes Karma verwandeln.

5 Anzeichen für ein schlechtes Karma

Heute schon etwas für dein Karma getan? Gutes tun, um Gutes zu bekommen – daran glauben viele Menschen. Insbesondere bei den Religionen im asiatischen Raum spielt Karma eine große Rolle. Dabei handelt es sich um ein eigentlich spirituelles Konzept, nach dem jede eigene Handlung – geistig wie physisch – Kräfte freisetzt und somit zu bestimmten Konsequenzen führt.  

Und so wie dir durch gute Taten Gutes widerfahren kann, erntest du mit schlechtem Karma Unglück. So heißt es zumindest in den Karma-Lehren. Ob du nun daran glaubst oder nicht – wir alle sollten darauf aufpassen, unser Karma-Konto in Balance zu halten. Unsere Handlungen wirken sich nämlich nicht nur auf das eigene Karma aus, sondern beeinflussen ebenso die Menschen in unserem Umfeld, was bestenfalls wiederum mit gutem Willen, Dankbarkeit und Freude belohnt wird.

Hast du das Gefühl, dir widerfährt zurzeit Unrecht oder du bist vom Pech verfolgt? Dann könnte das tatsächlich mit einem schlechten Karma zu tun haben! Woran du das erkennst und was du dagegen tun kannst, erklären wir dir im Folgenden. 

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1. Vom Pech verfolgt

Permanent vom Pech verfolgt? Es hagelt Jobabsagen, du findest keine Wohnung, verletzt dich, die Einkaufstüten reißen oder du hast den Schlüssel stecken gelassen? Es scheint gerade nicht so gut für dich zu laufen! Hast du in der Vergangenheit eventuell etwas getan, das sich jetzt rächt? Vielleicht. Pass jedoch auf, dass du nicht in allem, was dir widerfährt, etwas Schlechtes siehst bzw. zu viel hineininterpretierst. 

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2. Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen

Alles schien gut zu laufen, doch plötzlich kommt es vermehrt zu Streit, dein Partner bzw. deine Partnerin trennt sich oder dein Dating-Leben ist eine totale Katastrophe? Auch das könnte unter Umständen auf ein schlechtes Karma zurückzuführen sein. Behandle anderes, so wie du auch behandelt werden möchtest und vielleicht ist es wirklich mal wieder Zeit für eine gute Tat und anderen vermehrt deine Unterstützung anzubieten.

3. Gesundheitliche Probleme

Hexenschuss, Grippe, Zeh gestoßen – ein schlechtes Karma kann sich unter anderem auf deine Gesundheit auswirken. Aber unabhängig davon, ob du zurzeit ein gutes oder schlechtes Karma hast, solltest du immer gut auf deine Gesundheit Acht geben. Gehe zu Vorsorgeuntersuchungen, ernähre dich ausgewogen und bewege dich genug. 

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4. Das Gefühl von Stillstand

Irgendwie geht es gerade einfach nicht weiter? Du erkennst keinen Fortschritt und fühlst dich in Beziehungen oder deinem Job wie festgefahren – obwohl du wirklich versuchst, voranzukommen? Das kann ebenso ein Hinweis auf schlechtes Karma sein!

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5. Generelle Unzufriedenheit

All die vorangegangenen Punkte wirken sich natürlich auf deinen generellen Gemütszustand aus. Solltest du eine starke Unzufriedenheit spüren, finde die Ursache. Ist es gerade einfach nur eine Phase, so wie es allen mal passieren kann? Oder hat dein Karma und somit dein Verhalten gegenüber deinem Umfeld etwas damit zu tun?  

Du willst wissen, ob du ein guter Mensch bist? Dann mach hier den Test.

Schlechtes Karma auflösen: So klappt's!

Die gute Nachricht: Schlechtes Karma hält in der Regel nicht für immer! Es liegt in deiner Hand, die Dinge in deinem Leben wieder zum Positiven zu drehen und dafür Sorge zu tragen, dass du glücklich bist. So kann es sich kurzfristig beispielsweise so anfühlen, als ob dich egoistische Entscheidungen schneller an dein Ziel bringen, langfristig gesehen tun sie dies aber gar nicht. Hinterfrage und reflektiere dein Verhalten und durchbreche toxische Muster. Schließlich können wir selbsterfüllende Prophezeiung für uns nutzen!

Diese Schock-Prognose für 2024 hat Wahrsagerin Baba Wanga gestellt. Erfahre hier mehr dazu!

Sei großzügig

Andere an deinem Glück teilhaben zu lassen, wirkt sich äußerst positiv auf dein Karma aus! Das kann auf materieller Ebene sein, in dem du beispielsweise für einen guten Zweck spendest, mal für den Kaffee deiner Freunde zahlst oder deine Eltern zum Essen einlädst. Oder aber du zeigst dich großzügig durch deine Taten und nette Gesten, in dem du anderen hilfst und unterstützt.

Halte deine Versprechen

Mal ein Versprechen zu brechen, wenn du es aus einem guten Grund nicht einhalten konntest, ist in Ordnung. Das kann immer mal passieren – sollte aber nicht allzu oft der Fall sein. Andere Menschen verlassen sich auf das, was du sagst und wenn du wieder und wieder deine Versprechen nicht einhältst, werden die Menschen in deinem Umfeld nicht nur enttäuscht, sondern auch dein Karma wird immer schlechter.

Vermeide negative Gefühle wie Neid

Wir alle sind mal neidisch und das ist absolut in Ordnung! Das Leben ist nicht immer fair, aber wir müssen lernen, damit umzugehen. Solltest du Neid verspüren, lass es zu, aber achte darauf, dass dieses Gefühl nicht in Missgunst umschlägt. Du kannst Freunden oder Personen aus deiner Familie schließlich trotzdem etwas gönnen.

Ob vielleicht deine Freunde auf DICH neidisch sind? So findest du es heraus.

Sei dankbar

Sei dankbar für das, was du in deinem Leben hast. Halte dir regelmäßig die positiven Dinge in deinem Leben vor Augen, reflektiere, was besonders gut läuft und weiß das zu schätzen.

Rede nicht schlecht über andere

Wir alle haben schon mal über andere geredet, vermeide jedoch richtiges Lästern. Es ist keine nette Eigenschaft, schlecht über andere zu reden und sowieso, wenn es etwas gibt, dass du an einer Person nicht magst, sag es ihr ehrlich ins Gesicht. Sollte dich ihr Lebenskonzept stören, kümmere dich um dein eigenes, schließlich kann jede:r das tun, worauf er oder sie Lust hat. Solange es sich nicht negativ auf dich auswirkt, hat es dich auch nicht zu kümmern.

Nimm Rücksicht

Rücksichtsloses und egoistisches Verhalten kann schnell zu schlechtem Karma führen. Achte auf dich und deine Bedürfnisse, aber gleichfalls darauf, dass darunter niemand anderes leidet oder sich anderweitig schlecht fühlt. Für positive Karma-Punkte ist es wichtig, Rücksicht auf andere zu nehmen und nicht sprichwörtlich über Leichen zu gehen.

Übernimm Verantwortung

Wir alle machen Fehler und treffen Entscheidungen, die wir im Nachhinein bereuen – weil sie uns am Ende doch nichts gebracht und andere Menschen vielleicht sogar sehr verletzt haben. Falls das mal der Fall ist, übernimm Verantwortung, stehe dazu und lerne daraus. Du kannst versuchen, dich für dein Verhalten zu entschuldigen und es wieder gutzumachen. Dann wird auch dein Karma wieder besser!

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