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"Dunkirk": Dramatisches Filmepos lässt Geschichte wieder aufleben

Mit "Dunkirk" erschafft Christopher Nolan einen Actionfilm, der seine Zuschauer mit in die Kriegsszenarien des Zweiten Weltkriegs nimmt. Er erzählt die Geschichte der Evakuierungsaktion "Operation Dynamo", die zahlreiche Todesopfer forderte.

In "Dunkirk" treten Zuschauer und Darsteller eine Zeitreise an.
In "Dunkirk" treten Zuschauer und Darsteller eine Zeitreise an.

Die Geschichte von "Dunkirk"

Im Mittelpunkt der Handlung steht die militärische Evakuierungsaktion der britischen Admiralität. Sie fand während des Zweiten Weltkriegs statt – genauer gesagt vom 26. Mai bis zum 4. Juni 1940. Insgesamt 338.226 alliierte Soldaten, unter ihnen vorwiegend französische und britische Truppen, wurden in der Schlacht von Dünkirchen von Nazis eingekesselt. Zunächst wirkt die Situation aussichtslos. Flugblätter kündigen das bevorstehende Drama an, das unausweichlich erscheint. Doch viele mutige Männer wissen, wie viele Kameraden auf ihre Hilfe bedacht sind. Die Evakuierungsaktion der rund 400.000 Soldaten, die sich an den Stränden von Dünkirchen befinden, beginnt.

Schauspiel-Neulinge und altbewährte Darsteller

Bereits im Jahr 1958 erschien ein gleichnamiger Film, der das Drama von Dünkirchen erzählte, doch Christopher Nolan machte es sich zur Aufgabe, die Geschichte neu aufzuarbeiten und sich viele tolle Darsteller ins Boot zu holen – im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei setzte der Regisseur auch auf Filmneulinge. So gibt beispielsweise der Jungschauspieler Fionn Whitehead in "Dunkirk" sein Debüt und übernimmt die Hauptrolle. Doch auch Fans der Band "One Direction" kommen voll auf ihre Kosten: Liebling Harry Styles übernimmt ebenfalls eine Rolle in dem Actiondrama.

Dazu kommen jedoch auch alte Hasen aus der Traumfabrik. So sind Tom Hardy , “Oscar”-Preisträger Mark Rylance , Kenneth Branagh und Cillian Murphy in "Dunkirk" zu bewundern.

Authentische Szenen durch authentische Drehorte

Am 23. Mai 2016 begannen die Dreharbeiten zu "Dunkirk". Gedreht wurde in der Hafenstadt, wo sich das Drama abspielte: im nordfranzösischen Dünkirchen. Daneben landeten andere Szenen auch in der niederländischen Stadt Urk, in verschiedenen englischen Städten und in den USA im Kasten. Am 25. August 2016 war der Film abgedreht und bereit, zeitnah in den Kinos Zuschauer zu begeistern und zu fesseln.

Fazit: "Dunkirk" erzählt die Evakuierungsgeschichte französischer und britischer Truppen von dem Strand der nordfranzösischen Stadt Dünkirchen. Dort wurden die Soldaten von Nazis eingekesselt und drohten, allesamt ermordet zu werden. Doch in ihrem Heimatland wussten ihre Kameraden um ihr Leid und machten sich auf den Weg, die Männer zu retten. Ein actiongeladenes Weltkriegsdrama.

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