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Ist Ben Whishaw im neuen "James Bond"-Film dabei?

Neuer "James Bond": Kommt Ben Whishaw als "Q" zurück? Klares Statement des 007-Stars!

  • Aktualisiert: 06.09.2023
  • 06:12 Uhr
  • teleschau
Ist Ben Whishaw im neuen "James Bond"-Film wieder mit von der Partie? Darüber spricht er jetzt! Alle Infos zu seinem Statement gibt es hier. 
Ist Ben Whishaw im neuen "James Bond"-Film wieder mit von der Partie? Darüber spricht er jetzt! Alle Infos zu seinem Statement gibt es hier. © Nicola Dove.© 2021 DANJAQ, LLC AND MGM. ALL RIGHTS RESERVED.

Erst ein blonder "James Bond", dann ein junger "Q": In den Filmen, in denen Daniel Craig (55) den Titelhelden verkörperte, wurde so einiges auf den Kopf gestellt. Dass der Brite den Geheimagenten im 26. Streifen nicht mehr verkörpern wird, steht nach Bonds Tod in "Keine Zeit zu sterben" (2022) fest. Doch was ist mit dem Quartiermeister "Q" - wird den weiterhin sein Landsmann Ben Whishaw (42) spielen? Und wenn nein, was könnte das für die Filmreihe bedeuten?

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Q: Lieber abgedreht oder ernsthaft? Die Fans sind gespalten

Ein explodierender Stift, ein Krokodil-U-Boot, eine supermagnetische Armbanduhr: Die Gadgets, mit denen der "007"-Waffenmeister "Q" den Geheimagenten James Bond ausstattet, sind Kult. Wurden sie mit den Jahren immer fantastischer und abgedrehter, schaltete man mit der Ära des bodenständigen Craig-Bond einen Gang zurück und besann sich auf etwas realistischere Werkzeuge wie eine Smartgun oder ein Miniradio. Zuständig dafür war seit "Skyfall" (2012) ein von Ben Whishaw gespielter "Q", ein smarter Computerspezialist, der erstmals jünger war als James Bond. Während die einen Fans die neue Ernsthaftigkeit begrüßten, wünschten sich andere den Witz und die Frivolität alter Bond-Fime zurück.

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Ben Whishaw über den neuen Bond-Streifen

In welche Richtung der neue "James Bond"-Film mit dem Arbeitstitel "Bond 26" gehen wird, ist bislang völlig offen. Ein Produktionsbeginn wird für frühestens nächstes Jahr erwartet, ein Kinostart dementsprechend erst 2026. Weder Regisseur:in noch Hauptdarsteller wurden bislang offiziell bekannt gegeben worden, wobei "Oppenheimer"-Macher Christopher Nolan (53) und Marvel-Star Aaron Taylor-Johnson (33) derzeit als heißeste Kandidaten gehandelt werden. Und auch der Rest des Casts ist unklar.

Allerdings gibt es vom letzten "Q"-Darsteller Ben Whishaw eine klare Aussage. Gegenüber dem Portal "RadioTimes.com" sagte er:

Ich stand nur für drei Filme unter Vertrag, und die sind fertig. Wie viele Filme gab es bislang - 25 oder so? Ich denke, die Storys müssen ständig erneuert werden, wenn es weitergehen soll!

Ben Whishaw,, 2023

Klingt also stark danach, dass man nicht mit einer Rückkehr des "Das Parfüm"-Stars rechnen sollte.

"James Bond": Back to the roots?

Damit wäre die Bahn frei für eine Rolle rückwärts: Die neuen Filme könnten den Humor und die Schrägheit alter Bond-Streifen aufnehmen und sie neu interpretieren. Das wäre zumindest ganz im Sinne von John Cleese (83), der 1999 in "Die Welt ist nicht genug" zunächst als "Q"-Assistent "R" auftrat, um 2002 in "Stirb an einem anderen Tag" zu "Q" befördert zu werden. Es handelt sich dabei schließlich weniger um einen Namen als um die Abkürzung des Titels Quartiermeister. Der Monty-Python-Komiker hatte 2014 bereits bemängelt, die neuen Bond-Streifen seien ihm zu "hart und unlustig". Der typisch britische Humor käme zugunsten langer Actionszenen viel zu kurz.

Es bleibt spannend, für welche Richtung sich die "James Bond"-Macher letztlich entscheiden werden.

  • Verwendete Quellen:
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