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Nichte von König Charles

Prinzessin Eugenie wird manchmal alles zu viel: "Ich schreie in mein Kissen!"

  • Aktualisiert: 27.12.2023
  • 13:48 Uhr
  • teleschau
Prinzessin Eugenie hat dieselben Sorgen wie die meisten berufstätigen Mütter. 
Prinzessin Eugenie hat dieselben Sorgen wie die meisten berufstätigen Mütter. © 2023 Getty Images/Gareth Cattermole

Selbst Mitglieder der Königsfamilie haben bürgerliche Probleme. Prinzessin Eugenie (33), Nummer elf der britischen Thronfolge, gestand in einem Interview, was sie ab und zu überfordert - und wie überraschend sie damit umgeht.

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Unter dem Namen "Her Royal Highness" Princess Eugenie Victoria Helena of York wird Prinzessin Eugenie als Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson im März 1990 in die britische Königsfamilie hineingeboren. Seit 2018 ist die Cousine von Prinz William und Prinz Harry mit ihrem langjährigen Lebensgefährten, dem Unternehmer Jack Brooksbank (37), verheiratet. Seit 2015 arbeitet Prinzessin Eugenie als Direktorin bei der Kunstgalerie Hauser und Wirth in London und engagiert sich zudem seit 2017 für die Wohltätigkeitsorganisation Anti-Slavery Collective.

Das Familienglück wird komplett, als erst im Februar 2021 Sohn August Philip Hawke geboren wird und im Mai 2023 der zweite Stammhalter, Ernest George Ronnie, folgt. Happy Family? Nicht ganz ...

Manchmal wird alles zu viel

In einem Interview mit dem britischen Magazin "Hello" gesteht Prinzessin Eugenie jetzt ganz bürgerliche Probleme. Sie sei mit dem Spagat zwischen der Rolle als Mutter und Ehefrau einerseits und Vollzeitjob andererseits manchmal genauso überfordert wie jede andere berufstätige Mama, durch deren Adern kein blaues Blut strömt.

"Wie ich das alles mit dem Familienleben jongliere, ist ziemlich schwierig", gibt sie in dem Interview zu. Dabei möchte sie vor allem ein Vorbild für ihre Jungs sein, insbesondere bezogen auf ihre Tätigkeit bei der von ihr mitgegründeten Wohltätigkeitsorganisation. "Ich möchte, dass sie in der Lage sind, die Welt zu verändern, wenn sie erwachsen sind." Deshalb gehe sie mit "hoffentlich" bestem Beispiel voran und setze sich voll ein. Das bedeutet: Sie ist nicht immer da.

Prinzessin Eugenie im Interview: "Mein älterer Sohn, der gerade angefangen hat zu reden, fragt oft, wenn ich gerade telefoniere oder im Büro bin: 'Wo ist Mama?'"

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Prinzessin Eugenie: Dem Hamsterrad entkommen

Wenn gar nichts mehr geht, wenn der Stress zu groß wird, greift die Prinzessin zu einem außergewöhnlichen Mittel, wie sie im Interview erklärt: "Ich neige dazu, in mein Kopfkissen zu schreien." So mache sie ihrer kurzzeitigen Verzweiflung Luft.

Die Prinzessin achtet darauf, dass sie zwischen ihren verschiedenen Aufgaben als Mutter, Gattin und berufstätige Frau gut jongliert und sich gerecht "aufteilt", aber sie hat erkannt: "Wie bei allem im Leben kommt immer etwas zu kurz." Es dürften nur nicht die Kinder sein. Die Prinzessin weiter: "Es geht darum, realistisch zu sein und sich selbst Grenzen zu setzen. Jack und ich sind unter der Woche viel zu Hause bei den Kindern, sonst ist man ständig in einem Hamsterrad unterwegs."

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