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Umzug der Royals

Stress mit den Nachbarn: Prinz Harry und Meghan packen ihre Koffer

  • Aktualisiert: 19.01.2024
  • 10:45 Uhr
  • teleschau
Brechen Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Zelte in Montecito bald ab? Angeblich planen sie einen Umzug.
Brechen Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Zelte in Montecito bald ab? Angeblich planen sie einen Umzug.© imago images/Parsons Media

Nähert sich das "Kapitel Montecito" im Leben von Prinz Harry (39) seinem Ende? US-Medienberichten zufolge zieht es den Prinzen und seine Frau Meghan Markle (42) nach Malibu. Die Nähe zu Los Angeles sei reizvoll, heißt es. Es ist aber noch von einem anderen, unerfreulicheren Grund die Rede.

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Montecito hat rund 9.000 Einwohner, vorwiegend gutbetuchte. Die US-Talkmaster-Größen Ellen DeGeneres und Oprah Winfrey wohnen hier. Rockerin Avril Lavigne feierte hier im Juli 2006 auf ihrem Anwesen ihre (erste) Hochzeit mit Sum-41-Frontmann Deryck Whibley. Es könnte aber sein, dass es bald vier Einwohner weniger gibt, denn Prinz Harry, seine Frau Meghan Markle und die Kinder Archie (4) und Lilibet (2) scheinen kurz davor, ihre Zelte abzubrechen.

Dabei spiele, so berichteten US-Medien, aber nicht mehr die vor allem von Meghan gewünschte größere Nähe zur Glamour-Metropole Los Angeles die Hauptrolle. Vielmehr, so deutete das US-Magazin "The Mirror" an, stehe eine royale Flucht aus dem überschaubaren Städtchen der Reichen und Schönen bevor.

Im Clip: Lassen Harry und Meghan Montecito bald hinter sich?

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Prinz Harry und Meghan sind in Montecito nicht wirklich beliebt

"Montecito ist zu weit weg von Los Angeles." So sprach Meghan Markle, die ihre Schauspielkarriere wiederbeleben möchte und geografisch mehr Kontakt zum Showbiz und zu ihrer in Beverly Hills angesiedelten Agentur haben will. Das ist wahr: Es sind gut 150 Kilometer vom Städtchen im Santa Barbara County bis nach Hollywood. Da wäre Malibu, die "Surf City" direkt am Pazifik-Strand, mit nur rund 30 Kilometer Entfernung, die deutlich günstiger gelegene Variante. Und auch die finanziell günstigere: Zuletzt liebäugelten Harry und Meghan mit einer Villa im Wert von rund 3,5 Millionen Euro. Da bliebe ordentlich was übrig, wenn sie ihr feudales Montecito-Anwesen für den geschätzten Wert von rund 15 Millionen Euro loswerden.

Sollte es die "Sussexes" wegziehen, dürfte es den Einwohner:innen Montecitos nicht schwer ums Herz werden. Barry Mahor, ein PR-Experte aus Santa Barbara, meinte gegenüber "The Mirror", dass die Royals den anderen Einwohner:innen vor allem ziemlich egal seien: "Sie lassen sich eh kaum blicken."

Prinz Harry und Meghan: Nachbarschaft hat genug von "royalen Seifenoper"

Mahor, der unter anderem für den Fernsehsender NBC arbeitet, meinte, dass Harry und Meghan durch das "Der Prinz und das bürgerliche Mädchen"-Märchen am Anfang durchaus Sympathiekredit im Viertel hatten. Der sei mittlerweile aufgebraucht. Mahor gegenüber "The Mirror": "Alle sind entweder wenig beeindruckt von der 'fahrenden Seifenoper' oder haben die Schnauze voll von ihnen."

Da wären die Sussexes im etwas größeren Malibu (rund 11.000 Einwohner) vielleicht tatsächlich besser aufgehoben. Denn angesichts von Boulevard-erfahrenen Nachbar:innen wie Miley Cyrus, Lady Gaga, Kim Kardashian, Brad Pitt, Leonardo DiCaprio oder Charlie Sheen würden die Royals zwar mitten unter Promis leben, aber trotzdem kaum auffallen, weil die anderen (noch) bessere Schlagzeilen liefern.

In Montecito scheinen die Tage gezählt. Ob Malibu das neue Heim der "Sussexes" wird, ist aber noch nicht raus. Prinz Harry soll nach wie vor großer Befürworter für den geografischen Kompromiss New York sein. Von dort nämlich dauert die Reise nach England nur acht Stunden, drei weniger als von Los Angeles. Eines dürfte allerdings sicher sein: Die "royale Seifenoper" wird auch 2024 weitergehen.

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