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Prinz Harry sucht ein Haus in England

Will Prinz Harry Kalifornien jetzt verlassen? Schon wieder gibt's Streit mit Meghan!

  • Aktualisiert: 26.10.2023
  • 10:13 Uhr
  • teleschau
Zwischen Herzogin Meghan und Prinz Harry soll es aktuell kriseln. Alle Infos dazu gibt es hier.
Zwischen Herzogin Meghan und Prinz Harry soll es aktuell kriseln. Alle Infos dazu gibt es hier.© imago/Frank Sorge

Über dem kalifornischen Montecito, wo Prinz Harry (39) und Meghan Markle (42) derzeit wohnen, ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Denn Harry liebäugelt offenbar damit, Kalifornien zu verlassen. Vor allem wegen der Kinder.

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Geografisch träumen Prinz Harry und seine Gemahlin Meghan derzeit von unterschiedlichen Regionen. Meghan zieht es nach Los Angeles, weil sie da besser an ihrem Comeback als Schauspielerin und Influencerin arbeiten kann als im rund 150 Kilometer entfernten Nobelort Montecito. Ein Kompromiss könnte Malibu sein, das vom Business-Zentrum Beverly Hills nur rund 35 Kilometer entfernt ist. Das Paar hat sich, so berichtete der "Mirror", in der "Surf City USA" bereits ein Anwesen angeschaut.

Harrys Traumreise aber geht weiter. Zwischenstation könnte New York sein. Am Ende aber könnte die Rückkehr nach London stehen.

"Es ist unfair, die Kinder auszustoßen"

"Macht euch nichts vor: Harry vermisst England nicht so sehr wie England ihn", zitiert der "Mirror" die Royal-Expertin Tessa Dunlop. Harry sehne sich, so Dunlop weiter, "keineswegs nach einem Bruder, mit dem er sich nie verstand, und einem Vater, der nicht mehr mit ihm redet". Wenn dem so ist, warum wird dann von mehreren Quellen berichtet, dass Harry trotz allem nach einem geeigneten Haus "in oder um London" Ausschau halte?

Die Antwort: Es geht um die Kinder. Archie (4) und Lilibeth (2) sind das Wichtigste in Harrys Leben, wahrscheinlich noch ein Tick vor seiner persönlichen Königin, Meghan. Und laut Duncan Larcombe, einem anderen Königshaus-Experten, hat Harry durchaus Bedenken, dass seine Kinder aufwachsen, ohne ihre Cousins und Cousinen kennenzulernen - ganz zu schweigen von Opa und Onkel. In diese Kerbe schlug auch Paul Burrell, der ehemalige Butler von Prinzessin Diana: "Es ist unfair, dass die Kinder ausgestoßen wurden und nicht mit der Liebe und dem Schutz ihrer Großfamilie aufwachsen", sagte er dem "Mirror".

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Harry und Meghan: Uneins in der Frage der Schulbildung

Die Kinder können schließlich nichts dafür, dass die Erwachsenen Überkreuz liegen. In Kalifornien hätten Archie und Lilibeth als Familienbezug nur Meghans Mutter Doria Ragland, weil sich Meghan mit dem Rest ihrer Familie überworfen habe, wie "Mirror" berichtet.

Aber es geht Harry nicht nur um die Verwandtschaft. Er möchte, so heißt es, unbedingt, dass seine Kinder in England zur Schule gehen. Deshalb sei eine Rückkehr, so der "Mirror" weiter, letztlich nur eine Frage der Zeit. Wenn es nach Harry geht.

Meghan, die in Kalifornien aufwuchs und eine private Mädchenschule besuchte, sieht das ganz anders. Sie bevorzuge das US-Schulsystem und sei überdies sowieso, so zitiert "Mirror" einen Freund, "Hollywood durch und durch". Sie rümpfte schon die Nase, als Harry jüngst vorschlug, man könne doch nach New York ziehen. Mit dem Hintergedanken, dass von da aus der Sprung über den ghroßen Teich für Besuche in der alten Heimat ein deutlich kürzerer ist.

Harry und Meghan zurück nach England? "Das gibt Ärger"

Die ehemaligen Welten von Meghan und Harry liegen auf unterschiedlichen Kontinenten. Die Situation ist problematisch: Sie hat weder Verwandte noch Freunde in England - und auch kein großes Interesse an Land und Leuten. Das Gleiche gilt letztlich für Harry, wenn es um Amerika geht.

Fraglich, ob die beiden zum Wohle der Kinder zu einem guten Kompromiss gelangen. Sie scheinen jedenfalls bemüht. Laut "Bild" haben Harry und Meghan schon konkret die Fühler nach einem Haus in England ausstrecken lassen. Das Blatt zitiert einen Makler: "Für die Sussexes kämen nur die Grafschaften Berkshire oder Hampshire infrage. Dort gibt es die besten Schulen und London ist nicht weit."

Selbst für den Fall, dass sich Meghan und Harry auf eine Rückkehr nach London verständigen können, wird es weiter dunkle Wolken geben. Ein "Palastinsider" verriet "Bild": "Niemand vertraut Harry und Meghan. Je weiter weg sie sind, desto besser für die Königsfamilie und alle im Palast. Harry und Meghan wieder in England würde nur mehr Ärger und negative Schlagzeilen bedeuten."

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