"Mission Impossible: Rogue Nation" – die Welt steht auf dem Spiel

Nach der Auflösung der "Impossible Missions Force" macht Ethan Hunt alias Tom Cruise allein weiter. Er kommt der Schurken-Organisation "Syndikat" auf die Spur. Diese will durch gezielte Anschläge die Welt beherrschen und sämtliche Ex-IMF-Mitglieder töten. Ethan Hunt stemmt sich gegen den Terror und reaktiviert sein altes Experten-Team: Techniker Benji Dunn, verkörpert von Simon Pegg, Computer-Hacker Luther Stickell alias Ving Rhames und Agent William Brandt aka Jeremy Renner. Die mysteriöse Agentin Ilsa Faust, gespielt von Rebecca Ferguson, mischt ebenfalls mit – und hütet ein dunkles Geheimnis.

Neuer Regisseur und alte Stunt-Gewohnheiten

Nachdem Brad Bird, der Regisseur von "Mission Impossible: Ghost Protocoll", des Teils vor "Mission Impossible: Rogue Nation", abgesagt hatte, verpflichteten die Verantwortlichen in Absprache mit ihrem Hauptstar als Mann hinter der Kamera Christopher McQuarrie. Er hatte bereits beim Drehbuch von "Ghost Protocol" mitgearbeitet. Wie gewohnt ließ es sich Tom Cruise nicht nehmen, einen Teil der gefährlichen Stunts selbst umzusetzen. So ließ er sich beispielsweise mit einem Spezialgeschirr an einem startenden "Airbus A400M" festschnallen – gegen den Willen von Regisseur und Crew, die dies als zu riskant eingeschätzt hatten.

Exzellentes Agentenabenteuer mit Frauenpower

In "Mission Impossible: Rogue Nation" ist Tom Cruise nicht nur bei den exotischen Locations, den ausgeklügelten Verfolgungsjagden und der gegnerischen, nach Weltmacht strebenden Organisation auf den Spuren James Bonds unterwegs. Auch mit Rebecca Ferguson tritt eine attraktive und 007-würdige weibliche Hauptfigur auf den Plan, die allerdings ansonsten etwas anders rüberkommt als ein Bond-Girl. Ferguson stiehlt Tom Cruise mitunter die Show – mit dessen Segen, versteht sich.