VornameTaylor
NachnameSwift
LandUSA
Alter29
Geburtstag13.12.1989
GeburtsortReading, Pennsylvania
SternzeichenSchütze
Geschlechtweiblich
Haarfarbeblond

Biographie von Taylor Swift

Als Kleinstadt-Girl wird Taylor Swift am 13. Dezember 1989 in Reading, Pennsylvania geboren, doch die schöne Sängerin will schon früh weit hinaus in die noch viel weitere Welt. Ihr Ticket dafür soll die Musik sein. Als kleines Mädchen tingelt der süße Lockenkopf durch diverse Karaoke-Wettbewerbe, um andere auf ihr Talent aufmerksam zu machen. Und über eben solches verfügt Taylor Swift zweifelsohne -  bereist mit elf Jahren schreibt sie ihre eigenen Songs. Und genau diese Hingabe zur Musik beschert der jungen Taylor ihre erste Entdeckung: Der Plattenriese Sony greift zu, als er ihre Texte auf dem Tisch liegen hat und stellt das Country-Girl als seine jüngste Song-Schreiberin ein.

Doch Taylor Swift will und muss auf die Bühne. Nur auf ihren vier Buchstaben sitzen und andere mit ihren Liedern die Lorbeeren kassieren lassen, ist nicht ihr Ding. Da kommt es wie gerufen, dass sie während einem ihrer intimen Club-Auftritte ein weiteres Mal entdeckt wird. Dieses Mal springt dabei ihr erstes eigenes Album heraus: Mit Taylor Swift (2006) feierte die Country-Sängerin mit der poppigen Note ihr Debüt und erntet dafür sehr viel positive Rückmeldung von Fans und Kritikern.

Bereits im Jahr 2008 legt sie mit Fearless nach, das vier Grammys gewinnt - ein neuer Stern am Country-Himmel ist geboren. 2009 soll Taylor Swift der “MTV Video Music Award for Best Female Video“ verliehen werden, doch ihre Dankesrede wird von dem Rapper Kanye West unterbrochen, der der Meinung war, dass Beyoncé diese Auszeichnung mehr verdient hätte. Dieser Moment war die Geburtsstunde für zahlreiche Internet-Memes – die mediale Aufmerksamkeit rund um Taylor nahm zu. Manche bezeichnen diesen Abend als Taylors Einstieg in die Welt der „Mainstream-Stars“, nachdem sie zuvor eher in Country-Nische zuhause war.

Taylor Swifts erste Schauspielrollen und ihr musikalischer Wandel

Ihrem Image als bravem US-Girl entsprechend, fielen dann auch die ersten Schauspiel-Ambitionen von Taylor aus: Neben Teenie-Idol Miley Cyrus darf sie in Hannah Montana - Der Film (2009) niemand geringeren als sich selbst spielen. Im Jahr 2010 gehört sie zum „Who is Who“-Ensemble des Kinohits Valentinstag (u.a. mit Jessica Alba, Jessica Biel und Bradley Cooper) und wird von der „Los Angeles Times“ für ihr komödiantisches Potential gelobt.

Musikalisch ging es für die ehrgeizige Künstlerin mit ihrem dritten Album Speak Now (2010) weiter, das ihr mehrere Einträge im Guiness Buch der Rekorde einbrachte, weil es sich so gut verkauft.

Mit ihrem vierten Album, Red (2012), schlägt die Sängerin etwas andere Töne an als zuvor. Taylors neuer Sound ist rockiger, poppiger und weniger dem Country-Genre entsprungen. Auch das Image der Singer-Songwriterin ändert sich langsam: Das brave Country-Girl wird immer selbstbewusster. Die neue Richtung, die sie einschlägt, scheint sich bezahlt zu machen: Auch Red wird ein Erfolg und beschert Taylor zahlreiche Auszeichnungen. In ihrem fünften Album, 1989 (2014), setzt Taylor Swift ihren Wandel von America’s Sweetheart zum Pop-Star fort: 1989 stellt ihr erstes offizielles Pop-Album dar. Auch was die Vermarktung des Albums angeht, geht die talentierte Künstlerin neue Wege. Im Rahmen der „1989 Secret Sessions“ lädt Taylor Fans zu exklusiven Performances des Albums ein.

Neue Taylor, neues Album

Das Album Reputation (2017) macht Taylors Wandel zur coolen Pop-Sängerin komplett. Sie zeigt sich so sexy und angriffslustig wie nie. In ihren Songs geht sie offen ihre Konflikte mit Katy Perry, Kanye West und Kim Kardashian an und knüpft sich auch die Medien vor, die Taylor oft als männerhungrige Sängerin bezeichnen, die nur Songs über ihre Exfreunde schreiben kann.

Zwar wissen echte „Swifties“, wie sich Taylors Fans nennen, dass das nicht der Wahrheit entspricht – nicht umsonst kürt der „Rolling Stone“ Taylor Swift 2015 zu einer der 100 besten Songwriter aller Zeiten – aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ihre Exfreunde ein wiederkehrendes Thema für die Sängerin sind. „Dear John“ soll beispielsweise TayTays Ex John Mayer gewidmet sein, „Style“ und „Out of the Woods“ sollen von dem ehemaligen One Direction Star Harry Styles inspiriert worden sein und auch Taylors aktueller Beau, der Schauspieler Joe Alwyn, bekommt den ein oder anderen Song ab: „Gorgeous“ und „Call It What You Want“ soll Taylor Swift für und über den süßen Briten geschrieben haben.

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