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MONTAG 4. DEZEMBER 2023

Good News des Tages

  • Veröffentlicht: 04.12.2023
  • 05:45 Uhr
  • Nicola Schiller
Frankreich macht einen wichtigen Schritt in eine rauchfreie Zukunft. Das Land möchte künftig das Rauchen an Stränden, Parks, Wäldern und in der Umgebung öffentlicher Orte wie Schulen untersagen.
Frankreich macht einen wichtigen Schritt in eine rauchfreie Zukunft. Das Land möchte künftig das Rauchen an Stränden, Parks, Wäldern und in der Umgebung öffentlicher Orte wie Schulen untersagen.© Nopphon - adobe.stock

Frankreichs soll rauchfrei werden

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Das Land plant ein umfassendes Rauchverbot an Stränden, in Parks, Wäldern und vor Schulen. Zusätzlich wird der Preis für Zigaretten bis 2026 von 11 auf 13 Euro erhöht. Wissenschaftler:innen haben bestätigt, dass höhere Preise das effektivste Mittel gegen den Tabakkonsum sind. Der Kauf von (Einweg)-E-Zigaretten soll komplett verboten werden. Das Land möchte die schon bestehenden rauchfreien Zonen weiter ausweiten und plant, bis 2032 die erste "tabakfreie Generation" zu erreichen.

Mehr zum Thema Rauchen und was dabei in unserem Körper passiert, erfährst du bei Galileo.

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Die Rückkehr der Saiga-Antilopen

In der Mongolei ist die vom Aussterben bedrohte Saiga-Antilope wieder auf dem Weg der Erholung. In diesem Jahr konnten laut der Umweltschutzorganisation WWF 15.540 Tiere gezählt werden. Zum Vergleich: Nach dem Ausbruch einer tödlichen Viruserkrankung wurden 2017 und 2018 nur knapp 3.400 Exemplare gezählt. Aber nicht nur der Virus war ein Grund für dasdrohende  Aussterben der Saiga-Antilopen. In den Folgejahren konnte sich die Population auch aufgrund von Wilderern und der Jagd auf die Hörner und das Fleisch der Tiere kaum erholen. Die steigende Zahl deutet darauf hin, dass die verschiedenen Schutzmaßnahmen Wirkung zeigen und gibt Hoffnung für den Erhalt der Artenvielfalt in der Region.

Die Saiga-Antilope, beheimatet in Zentralasien, besitzt eine eigene Heizung: Im Winter wärmt der Nasen-Rüssel kalte Atemluft auf. Nasenhaare schützen vor Sand und Staub.
Die Saiga-Antilope, beheimatet in Zentralasien, besitzt eine eigene Heizung: Im Winter wärmt der Nasen-Rüssel kalte Atemluft auf. Nasenhaare schützen vor Sand und Staub.© Getty Images
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Bayern: Gurkenwasser statt Streusalz

Pünktlich zum meteorologischen Winteranfang am 1. Dezember hat die kalte Jahreszeit Deutschland fest im Griff. In den letzten Tagen gab es vielerorts Schnee, Minusgrade und vor allem Glätte auf den Straßen. Da kommen sowohl Privatpersonen als auch Gemeinden nicht um ein Thema herum: Streusalz. Mittlerweile gibt es dafür aber nachhaltige und umweltschonende Alternativen wie Sand, Kies, Splitt oder Lava- und Tongranulate. Eine Stadt in Niederbayern hat eine ausgefallenere Idee. Seit mehreren Jahren werden die Dingolfinger Straßen mit aufbereitetem Salzwasser, ein Nebenprodukt der Gewürzgurkenherstellung, "gestreut". Dadurch soll die Stadt mindestens 100 Tonnen Salz und 800.000 Liter Wasser sparen.

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Eisglätte sorgt für Unfälle

Wintereinbruch in Deutschland: Wo zu Wochenbeginn der meiste Schnee fällt

Schnee und Glätte hatten am Wochenende in Deutschland für mehrere Unfälle gesorgt. Auch die neue Woche bringt Expert:innen zufolge wieder Schneefall, Eisglätte und Regen mit sich.

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