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Sein Sohn war "quasi tot"

Biyon Kattilathu: Die Geburt seines Sohnes war für ihn ein "Albtraum"

  • Aktualisiert: 18.04.2024
  • 08:47 Uhr
  • (ncz/spot)

Negative Kommentare im Netz können Glücks-Coach Biyon Kattilathu nichts anhaben. Besonders eine dramatische Erfahrung machte den Motivationstrainer resilient.

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Während für viele Menschen die Geburt ihres Kindes als schönster Moment im Leben gilt, empfand Motivations-Coach Biyon Kattilathu (39) diesen Tag als das Schlimmste, was ihm je widerfahren ist: die Geburts seines Sohnes mit Ehefrau Sheila Singh.

Im Interview mit dem Magazin "Bunte" berichtet der "Let's Dance"-Teilnehmer von der dramatischen Zeit. "Ich bin vor zwei Jahren durch die Hölle gegangen", so Kattilathu. "Meine Frau hatte eine sehr komplizierte Schwangerschaft. Unser Sohn lag vier Wochen auf der Intensivstation und wir waren Tag und Nacht bei ihm."

Biyon Kattilathu über die dramatische Geburt seines Sohnes

Das Kind habe "zweimal quasi tot in meinen Armen" gelegen und habe "nur durch die unglaubliche Kompetenz der Ärzte" gerettet werden können. "Dieser Zeitpunkt war der Tiefpunkt meines Lebens. Solch eine Erfahrung wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht", resümiert der Entertainer.

Bis heute sei nicht ganz klar, was genau bei der Geburt seines Sohnes passiert war. "Im Endeffekt hat man wohl zu lange gewartet und versucht, dass das Kind auf natürlichem Weg auf die Welt kommt", erklärt Kattilathu. Als er dann zur Welt kam, sei der Junge "ganz blau" gewesen. Er habe erst nach 15 Minuten reanimiert werden können und habe einen Tag lang keine Hirnfunktion gehabt. "Es war ein Albtraum. Es ist ein absolutes medizinisches Wunder, dass mein Sohn heute gesund ist."

Die gute Nachricht: Söhnchen Kian trug offenbar keine gesundheitlichen Schäden davon. "Er ist total fit und vital, spricht, läuft, und das alles ohne Einschränkungen. Es ist wirklich ein Wunder", sagt Kattilathu. Auch an dieser Erfahrung liege es, dass er heute so gelassen mit Negativkommentaren oder öffentlichen Shitstorms umgehen könne.

"Seit dieser existenziellen Erfahrung ist alles andere für mich nebensächlich", erklärt der 39-Jährige. "Von daher kann ich leicht über irgendwelche Schlagzeilen und Kommentare hinweggehen. Das berührt mich nicht. Wenn mich jemand angreift, entwickle ich eher Mitgefühl für diesen Menschen und keinen Hass."

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