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"Charles rennt die Zeit davon"

Prinz Harry und König Charles III.: Diese Anzeichen lassen auf eine Versöhnung hoffen!

  • Aktualisiert: 23.10.2023
  • 09:29 Uhr
  • teleschau
Versöhnung bei König Charles und Prinz Harry? Palastmitarbeiter enthüllt den Friedens-Plan
Versöhnung bei König Charles und Prinz Harry? Palastmitarbeiter enthüllt den Friedens-Plan© links: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Caroline Blumberg rechts: picture alliance/ ZUMAPRESS.com | Tayfun Salci

Am ersten Todestag von Queen Elizabeth II. wurde deutlich, wie tief die Gräben zwischen dem englischen Königshaus und dem "schwarzen Schaf der Familie", Prinz Harry (39), sind. Trotzdem gibt es neue Hoffnung auf eine Versöhnung. Zumindest zwischen Harry und seinem Vater, König Charles III. (74).

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Zu wenig Zeit, zu umständlich, andere Verpflichtungen - mit diesen verknappt formulierten Gründen lehnte Prinz Harry vor kurzem eine Einladung seines Vaters, König Charles III., ab. Der hatte seinen Zweitgeborenen eingeladen, zu ihm nach Schloss Balmoral zu kommen und dort am 8. September des ersten Todestages von Queen Elizabeth II. zu gedenken. Dass Harry seinem Vater absagte, wurde als Affront gewertet.

Im Clip: So knallhart greift Charles bei Harry und Meghan durch

Jetzt aber dringen Signale aus dem Königspalast, dass es genau diese Zurückweisung ist, die doch noch Hoffnung auf eine Versöhnung macht.

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Charles will der "König der Einheit" werden - und in der Familie damit beginnen

Angeblich, so berichtete die englische "The Daily Beast" unter Berufung auf einen Palastmitarbeiter, werde seit dem Todestag der Queen an einem Versöhnungsplan getüftelt. Die Hoffnung, dass der irgendwann aufgehen könnte, beruht darauf, dass Harry bei seiner Ablehnung des Balmoral-Angebots besonnen argumentierte, anstatt - wie zuletzt in der Netflix-Doku, seiner Autobiografie und in Interviews - herumzupoltern und wilde Beschuldigungen abzusondern.

Dies habe allerdings, so stellte "Daily Beast" heraus, nicht etwa väterliche Gefühle bei König Charles III. zutage gefördert. Vielmehr basiere der "Friedensplan" auf einer strategischen Notwendigkeit. "Es ist nicht tragbar, dass der König, der das nationale Symbol der Einheit ist, so eine schlechte Beziehung zu seinem Sohn hat", zitiert das englische Blatt seine Palast-Quelle. Botschaft: Wie soll der König ein Reich einen, wenn er es nicht mal in der eigenen Familie schafft?

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Prinz William steht seinem Bruder Harry unversöhnlich gegenüber

Versöhnung aus reinem taktischen Kalkül? Ob das klappen kann, angesichts der angespannten Situation? Denn die Fronten sind nach wie vor verhärtet. Sowohl König Charles III. als auch Prinz Harry erwarten eine Entschuldigung vom jeweils anderen Lager. Harry will sogar noch, dass sich die Königsfamilie ausdrücklich auch bei seiner Frau Meghan entschuldigt, wie er in einem Interview mit "The Telegraph" bekräftigte.

Prinz Wiliam (41), Harrys älterer Bruder und erster Thronfolger, halte diese Forderung jedoch für infam. Er wird, das sehen Royal-Experten in England als sicher, sich nicht mehr mit seinem Bruder treffen, sofern der nicht den ersten Schritt macht - und sich vollumfänglich entschuldigt.

Friedensplan aus Zeitnot: Dem König läuft die Zeit davon

Warum also soll König Charles III. die Friedensoffensive wagen? "Ihm rennt die Zeit davon", sagt die "Daily Beast"-Quelle. Charles ist 74. Er scheint Zweifel zu haben, dass er das hohe Alter seiner Eltern, die mit 96 und 99 Jahren verstarben, erreicht. Die zerstrittenen royalen Lager einander wieder näherzubringen, wäre, so formuliert die Palast-Quelle, eine große Leistung, die das Image des Königs stärken würde. Außerdem herrscht die Sorge: Wenn es Charles zu Lebzeiten nicht schafft, werde es unmöglich bleiben. William werde eine Versöhnung als König nicht aktiv suchen.

Der Versöhnungsplan steht auf wackeligen Füßen, das räumt auch der Palast-Insider von "Daily Beast" ein, schließlich seien sowohl König Charles III. wie auch Harry Angehörige derselben sturen Familie. Damit der Plan gelingen könne, werde daher nach einem Vermittler, einem Mediator gesucht. Diese Rolle wollen die Friedenstüftler wohl Lady Camilla (75), der Königsgemahlin, zuschustern.

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Kann Lady Camilla Harrys Beleidigungen ausblenden?

Für Camilla sprächen mehrere Argumente. Erstens kenne sie beide Parteien. Zweitens könne nur sie König Charles' Meinung beeinflussen. "Sie ist die Einzige, die ihm sagen kann, wem er zuhören soll", schreibt "Daily Beast". Außerdem sei Camilla eine Pragmatikerin. Natürlich störe auch sie, was Harry über die Königsfamilie an Unschönem ausschüttete, anderseits wisse sie, wie wichtig es auf Dauer sei, den Konflikt zu begraben.

Lady Lansdowne, eine langjährige Vertraute der Royales, erklärte gegenüber der "Sunday Times", dass Camilla persönliches Befinden hinter sachlich Notwendigem einordnen könne: "Natürlich stört es sie, natürlich tut es weh. Aber sie lässt es nicht an sich heran. Ihre Philosophie ist immer: 'Mach nichts und es wird sich legen - am wenigsten gesagt, am schnellsten repariert.'" Also könnte sie wohl auch am ehesten die persönlichen Beleidigungen ausblenden, die ihr Harry in seinen Enthüllungsstorys um die Ohren haute. Unter anderem bezeichnete er Camilla ausdrücklich als "Bösewicht".

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