Pilze auf Kaffeesatz

Aus Abfall Geld machen  -  das versucht ein ehemalige Unternehmensberater in Berlin. Phillipp Buddemeier züchtet Gourmetpilze auf Kaffeesatz. Und den gibt es in Hülle und Fülle in den Kaffeeketten der Stadt.

Bei jedem Latte, Cappuccino oder Espresso landen nur zwei Prozent des Pulvers in der Tasse – der Rest endet als sogenannter Kaffeesatz auf dem Müll.

Bei Chido's Mushrooms wird er weiterverwendet und zwar als Nährboden für die Pilzproduktion.

Wie das geht und ob die Ernte, wie Austernpilze oder Saitlinge auch schmecken hat Galileo herausgefunden. 

Links zum Beitrag:
Chido's Mushroom

Interview mit dem Redakteur:

Wieso dieses Thema?
Als Autor und auch privat bin schon immer auf der Suche nach anderen Wirtschaftsmodellen. Hier geht es um ein Kreislaufsystem bei dem aus einem Abfallprodukt ein neues Produkt entsteht und das ist nicht nur nachhaltig sondern auch intelligent.

Wie war’s beim Dreh?
Tatsächlich der Selbstversuch, da so eine eigene Pilzzucht plus filmische Langzeitbeobachtung doch einige Zeit in Anspruch genommen haben. Einfacher und lustiger ist da tatsächlich der kleine Pilzgarten, den die Firma für zu Hause anbietet! Wir haben auch diese Variante ausprobiert und es hat Spaß gemacht, den Pilzen beim Wachsen zuzuschauen. Lecker waren sie auch!

Was weiß ich jetzt besser?
Kreislaufwirtschaft ist ein verantwortungsvolles Wirtschaften und Chidos Pilze schmecken wirklich besser als weit gereiste aus dem Supermarkt.

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