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MITTWOCH, 13. DEZEMBER 2023

Good News des Tages

  • Veröffentlicht: 13.12.2023
  • 04:45 Uhr
  • Nicola Schiller
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Studie zeigt: Haustiere sind gut für unsere Gesundheit

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Egal ob Hund, Katze, Chinchilla oder Wellensittich: Tierische Begleiter können unseren Alltag ein Stückchen leichter machen. Wie eine Studie der Ruhr-Universität Bochum zeigt, ist die Interaktion mit Haustieren nachweislich gesund!

Der Grund: Während wir mit unseren Lieblingen interagieren, schüttet der Körper das Glückshormon Oxytocin, auch "Kuschelhormon" genannt, aus. Oxytocin kann unser allgemeines Wohlbefinden steigern, Stress abbauen und sogar zur emotionalen und sozialen Gesundheit beitragen. 

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Der Weg zum Haustier: Wie Huhn, Hund und Co. zum Menschen kamen

Hühner sind die wohl weltweit zahlenmäßig am stärksten vertretenen Haustiere. Dabei sind sie noch gar nicht so lange domestiziert - zeigen neue Studien. Der Hund ist schon tausende Jahre länger zahm gezüchtet. Im Clip: Warum Hühner auch ohne Hahn Eier legen.

  • 30.06.2022
  • 19:00 Uhr
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Hebammenwesen wird Weltkulturerbe

Neben den Welt-Erbestätten der UNESCO wie Pyramiden, Schlössern oder Brücken gibt es auch Listen für das immaterielle Kulturerbe wie Tänze, Musik, Bräuche oder Handwerk. Die UNESCO würdigt damit Traditionen, Wissen und Kenntnisse, die an nächste Generationen weitergegeben werden. Seit dem 6. Dezember gehört auch das Hebammenwesen dazu. 

Übrigens: Auf der deutschen Liste des Immateriellen Kulturerbes stehen aktuell 144 Einträge der deutschen UNESCO-Kommission. Darunter zum Beispiel das Brieftaubenwesen, die Passionsspiele in Oberammergau oder der Heidelberger Hip-Hop.

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Für mehr Nachhaltigkeit in der Modewelt: Kleidung mit Pfand

In Amsterdam entsteht etwas Besonderes: Die Modemarke New Optimist macht Kleidung, die nie im Müll landen soll. Die Abkürzung der Marke ist NO und das mit Absicht! Denn sie sagen "No" zu Abfall. Warum? Weil zu viele Kleidungsstücke weggeworfen werden. Das möchte das Team hinter der Marke ändern und arbeitet deshalb daran, ein Pfandsystem für Mode zu entwickeln.

Und so soll das System funktionieren: Wie bei Flaschen und Getränkedosen kostet ein Kleidungsstück zwischen 2,50 und 10 Euro mehr. Das Geld bekommen die Kunden bei der Rückgabe wieder. Das soll Menschen dazu ermutigen, die Kleidung länger zu tragen statt ständig neue zu kaufen. 

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