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Im Folgenden verraten wir dir Informationen rund um:

  • Wenn du dir bei der Farbauswahl noch unsicher bist, nutze eine Tönung anstatt einer Coloration.
  • Allerlei Hilfsmittel, wie Haarklammern & Vaseline sowie die Produktanleitung verhelfen dir zu einem schönen Ergebnis!
  • Für Anfänger eignet sich besonders die neue Konsistenz: Mousse.
  • Die Vorbereitung ist schon die halbe Miete!
  • Pflanzenhaarfarben sind eine schonende Alternative zum herkömmlichen Färben, doch lasse die Finger davon, wenn du deine Haare zuvor mit einer chemischen Farbe gefärbt hast!
  • Zwei Nuancen dunkler als deine Naturhaarfarbe ist ideal!
  • Im wirklichen SOS-Fall setze lieber auf die Expertise eines Profis.
  • Deinen Ansatz kannst du ganz leicht nachfärben.
  • Zum Schluss solltest du deine Haare für ihre harte Arbeit mit reichhaltiger Pflege belohnen!
Unterschiedliche Varianten zum Haare färben
Mouse, Lotion oder Creme – es gibt unterschiedliche Varianten zum Haare färben. Welche Methode eignet sich für dich? © GettyImages/Sinenkiy
Unterschiedliche Varianten zum Haare färben
Mouse, Lotion oder Creme – es gibt unterschiedliche Varianten zum Haare färben. Welche Methode eignet sich für dich? © GettyImages/Sinenkiy

Die unterschiedlichen Varianten beim Färben deiner Haare

Wenn du deine Haare färbst, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Von Tönungen, Intensivtönungen bis hin zur Coloration ist alles mit dabei. Doch welche Lösung ist die beste für dich? Erhalte hier einen quick & easy Überblick:

  • Tönung: Bei einer Tönung sind die Pigmente quasi auf deiner Haaroberfläche. Die Basis sind hierbei Direktzieher, welche sofort in dein Haar einziehen. Eine Tönung eignet sich optimal, wenn du deine Haare dunkler tragen möchtest. Eine Aufhellung deiner Haare ist mit einer Tönung aber nicht möglich. Tipp: Um eine Haarfarbe einfach mal auszuprobieren ist die Tönung ideal! Denn spätestens nach nur etwa 15 Haarwäschen, hast du deine alte Haarfarbe wieder zurück.
  • Intensivtönung: Im Gegensatz zu einer Tönung ist bei einer Intensivtönung ein Oxidationsmittel enthalten. Denn Quellmittel und Wasserstoffperoxide sorgen dafür, dass Farbmoleküle gebildet werden. Im Umkehrschluss heißt dies, dass die Farbe nicht einfach nach wenigen Haarwäschen verschwindet, da bei einer Intensivtönung die Farbe mit deinem Ansatz herauswächst. Dennoch wird die Tönung hier je nach Anzahl der Haarwäsche blasser. Circa nach 30 Haarwäschen ist dies erkennbar.
  • Coloration: Für Colorationen gilt das Gleiche wie bei einer Intensivtönung. Doch einen wesentlichen Unterschied gibt es: Bei Colorationen verblasst die Farbe nicht. Sprich, du solltest dir wirklich zu 100% sicher mit der ausgewählten Farbe sein! Unser Tipp: Du wolltest schon immer rote Haare haben? Perfekt, dann go for it und probiere es mit einer Coloration. Doch, wenn du dir unsicher bist, taste dich langsam mit einer Tönung heran. Wenn du zufrieden mit dem Resultat bist, kannst du dich immer noch für eine Intensivtönung oder Coloration entscheiden!
Hilfsmittel für das Haare selber färben
Haarklammern, Vaseline und Handschuhe – wenn du deine Haare selber färben möchtest, solltest du auf diese Hilfsmittel setzen. © GettyImages/Mheim3011

Haare färben: Unsere Tipps

Hier kannst du erfahren, auf was du genau achten solltest, wenn du deine Haare selbst färbst:

  • Anleitung ernst nehmen: Selbst, wenn es nicht das erste Mal ist, dass du deine Haare färbst, lies immer zuallererst die Anleitung! Jede Färbung hat andere Inhaltsstoffe. Du kennst das Produkt schon? Auch dann geh bitte sicher, dass sich wirklich nichts an der Anleitung verändert hat. Es kann nämlich sein, dass etwas an der Rezeptur geändert wurde, um das Ergebnis zu verbessern. 
  • Verwende Hilfsmittel: Statte dich selbst aus wie ein Profi – mit Handschuhen, Haarklammern, Vaseline und einer verlässlichen Uhr bist du super ausgestattet! Extra Tipp: Besonders ein Färbepinsel ist beim Färben gold wert: Denn der Auftrag der Farbe gelingt hier ohne Probleme & eignet sich optimal speziell beim Nachfärben deines Ansatzes. 
  • Haarpartien easy abteilen & fixieren: Haarklammern oder auch ein Kamm, am Besten aus Plastik, eignen sich hierfür optimal.
  • Setze ein altes Handtuch ein: Für den Fall, dass Farbe daneben geht, nutze ein altes Handtuch. Am Besten trägst du beim Färben Kleidung, die bereits älter ist.
  • Einwirkzeit: Es ist sehr wichtig, dass du deine Uhr entsprechend der Einwirkzeit stellst. Ansonsten erwartet dich vielleicht sogar eine böse Überraschung!
  • Verwende Vaseline: Um sicherzustellen, dass deine Haut und dein Baby Hair im Gesicht nicht mitgefärbt werden, verteile Vaseline rund um den Ansatz deiner Haare.
  • Färbemittel passend einsetzen: Beachte, dass deine Spitzen in der Regel heller sind als beispielsweise dein Haaransatz. Daher gilt: Wenn du deine Haare heller färbst, trage weniger Farbe in deinen Spitzen auf als am Ansatz. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass wenn du deine Haare dunkler färbst, du mehr Farbe in deinen Spitzen auftragen musst.
  • Conditioner als Schutz: Wenn du deinen Ansatz färbst, nutze unbedingt Conditioner. Somit kommt dein verbleibendes Haar nicht mit dem Färbemittel in Kontakt.
  • Einwirkzeit: Wenn du die Farbe länger einziehen lässt, besteht die Gefahr, dass du deine Haare massiv schädigst. Um auf der sicheren Seite zu sein, halte dich hierbei immer an die Vorgaben des Herstellers.
  • Erwartungen: Natürlich hast du Hoffnungen und Erwartungen was das Resultat angeht. Doch behalte im Kopf, dass du kein Profi bist. Hier kommt es besonders auf deine gewünschte Haarfarbe an. Denn nicht alles kannst du selbst realisieren! Besonders bei einem starken Farbwechsel oder Ombré besteht das Risiko, dass du aufgrund deiner fehlenden Erfahrung daneben greifst. Auch bei Blondierungen ist Vorsicht geboten!
Keine kaputten Haare durch das Färben
Kaputte Haare durch das Färben – achte auf unsere Tipps und du wirst glücklich mit dem Ergebnis sein. © GettyImages/Okskukuruza

Coloration: Was eignet sich am Besten?

Ja, bei der riesigen Auswahl an Colorationen kann man ganz schön durcheinander kommen! Da kommt schnell Überforderung hoch und man fragt sich: Welches Färbemittel ist für mich am Besten geeignet? Keine Sorge – wir stehen dir mit unserem Rat zur Seite!

  • Cremes: Cremes sind easy in der Handhabung, da sie dickflüssig sind.
  • Mousse: Mach dich bereit für die neueste Konsistenz im game – Mousse. Du bist beim Färben noch ein echter Neuling? Dann ist Mousse perfekt für dich! Denn hiermit bist du sicher vor dem Tropfen sowie Verlaufen der Farbe.
  • Lotion: Lotionen zeichnen sich für ihre Flüssigkeit aus. Das Auftragen ist an sich easy: Die Flasche ist deine Rettung, da du problemlos sofort die Farbe auf dein Haar geben kannst. Doch Vorsicht: Du musst schnell arbeiten, ansonsten tropfst du alles mit Farbe voll!

Für alle Produkte gilt dennoch: Teile deine Haare in Partien auf. Achte darauf, dass du die Farbe nicht wahllos verteilst. Ansonsten kommt der schnelle Schreck nach dem Färben: Unregelmäßigkeit in der Farbe deiner Haare.

Die richtige Vorbereitung ist das A und O

Wenn du deine Haare selbst färbst gibt es bei der Vorbereitung folgendes zu beachten:

  • Die goldene Frage: Sollen die Haare vorher gewaschen werden? Nein! In den meisten Anleitungen heißt es, dass die Haare vor der Anwendung befeuchtet aber nicht gewaschen werden sollen. Waschen ist wichtig, um etwaige Rückstände zu beseitigen. Denn diese Reste, wie von Gel oder Haarspray, können dazu führen, dass die Farbe nicht gut aufgenommen werden kann. Unser Tipp: Waschen vorm Färben lediglich mit Wasser. Das Waschen Haarprodukten sollte mindestens einen Tag her sein – besser noch zwei.
  • Die Farbe niemals auf nasses Haar geben! Denn beim Färben sollte die Farbe auf deine momentane Haarfarbe direkt aufgetragen werden. Warum? Easy Erklärung: Der Talgfilm sorgt dafür, dass deine Kopfhaut geschützt ist.
  • Meide auch die Tage vor dem Färben zu viel Styling und setze lieber auf eine reichhaltige Pflegekur! Somit kannst du sicherstellen, dass das Ergebnis nach dem Färben gleichmäßig ist.
  • Lösung: Fettcreme. Mit dem Hilfsmittel wird deine Haut nicht angefärbt. Falls doch etwas schiefgeht, kannst du mit Wasser Flecken abspülen. Doch Vorsicht bei Blondierung: Hier werden die Flecken auf deiner Kleidung für immer bleiben! Für restliches Färben gilt, dass eine Wäsche auf 60 Grad die Flecken entfernen wird.

Kaputte Haare durch das Färben – gibt es andere Lösungen?

Wir alle kennen den Teufelskreis: Unsere Haare wollen wir mit einer Coloration verändern, doch wir wollen sie nicht schädigen. Du fragst dich vielleicht: Ist Haare färben schädlich? Prinzipiell gilt: Besonders Wirkstoffe, wie Ammoniak werden für ein optimales Resultat bei beispielsweise einer Blondierung eingesetzt. Wenn du eine sensible Kopfhaut hast, solltest du lieber ammoniakfreie Farben wählen. Speziell bei Haarfarben, wie rot, braun oder auch Kupfertönen kann man aber auch mit Pflanzenfarben ein tolles Ergebnis zaubern. Sie sind also eine potenzielle Lösung, um deine Haare weniger doll zu beschädigen. Doch es gibt Haarfarben, bei denen man leider nicht auf Chemie verzichten kann. Hierzu gehören beispielsweise blond oder rosa. Auch die Verdeckung von grauen Haaren ist eher schwierig. Generell ist Vorsicht geboten: Sobald du schon einmal deine Haare mit einer chemischen Farbe gefärbt hast, greife nicht auf Pflanzenhaarfarbe zurück! Speziell bei einer Blondierung solltest du kein Risiko eingehen, da ein dauerhafter Grünstich deiner Haare die unmittelbare Folge sein kann.

Haare selbst färben: Der passende Ton für dich

Du hast dich dazu entschieden, deine Haare selbst zu färben doch weißt noch nicht mit welchem Ton? Unser Tipp: Gehe zwei Nuancen dunkler oder heller als deine Naturhaarfarbe. Denn dann kannst du dich langsam an deine optimale Farbe herantasten. Doch da ist auch schon die nächste Challenge: Wie bestimme ich meine Ausgangshaarfarbe? Für einen ersten Anhaltspunkt kannst du die dargestellten Haarfarben auf diversen Verpackungen der Farbprodukte abgleichen. Am Besten nutzt du die Farbe deiner Augenbrauen, um deine Naturhaarfarbe richtig festzulegen. Du bist immer noch verunsichert? Extra Tipp: Frag doch einfach mal deinen Friseur nach deiner Haarfarbe. Die Nachfrage kann schließlich auch aus purem Interesse sein. Extra Tipp: Probiere erst einmal eine Tönung, um auch hierfür ein Gefühl zu bekommen! Wenn du diesen Tipp nicht beherzigst kann es leider sein, dass du von dem Farbergebnis enttäuscht bist. Denn das gewünschte Farbergebnis kann nur dann erreicht werden, wenn du die Ausgangshaarfarbe richtig bestimmst. Tipp bei grauem Haar: Gehe definitiv dunkler mit der Farbe. Eine hellere Farbe oder einen Rotstich hier zu wählen gestaltet sich eher als schwierig. 

Handschuhe - ein wichtiges Tool zum Haare färben
Verwende beim Haare färben unbedingt Handschuhe, sodass deine Hände frei von Rückständen bleiben. © GettyImages/Gpointstudio

So gehst du beim Färben am Besten vor

Generell gilt: Schätze die benötigte Menge an Färbemittel richtig ein. Denn, wenn du erst beim Auftragen merkst, dass die Farbe nicht ausreichen wird, ist es für eine Handlung leider schon zu spät. Für den Fall, dass du deine Haare heller färben möchtest: Beginne am Hinterkopf und Nacken. Denn oftmals ist hier das Haar besonders dunkel, da unser restliches Haar aufgrund von Außeneinwirkungen, wie der Sonne, heller ist. Wenn du dir allerdings deine Haare dunkler färben möchtest, dann sollte dein Farbexperiment mit dem Haar rund um dein Gesicht enden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Farbe hier zu dunkel wird. Gleiches gilt für Haar, welches aufgehellt oder stark kaputt ist. Behalte dies für ein regelmäßiges Resultat im Auge!

Horror-Szenario: Ansatz trotz färben?

Der Horror schlechthin: Bereits nach kurzer Zeit ist ein Ansatz zu sehen. Dabei hast du dir doch so viel Mühe gegeben, um die Farbe gleichmäßig aufzutragen. Hier kann ein Absatzpuder schnell Abhilfe schaffen. Ein wahrer SOS Tipp ist hierfür ein Lidschatten, der zu deiner Haarfarbe passt. Diesen kannst du im Notfall auch auftragen. Für langfristige Hilfe, kannst du deinen Ansatz easy und schnell nachfärben. So geht es:

  1. Teile dein Haar auf, am Besten mit einem Stielkamm. Hierfür ziehe eine horizontale Linie an deinem Hinterkopf. Diese Linie sollte von deinem einen Ohr zum anderen gehen. Dann ziehe eine vertikale Linie bis zum Nacken. Somit hast du zwei Partien am Hinterkopf gleichmäßig aufgeteilt. Das Resultat: Vier Haarpartien, die etwa gleich groß sind. Jetzt kannst du diese in jeweils kleine Dutt verwandeln.
  2. Sage deinem Ansatz den Kampf an und trage die Farbe auf. Die folgenden Schritte gilt es für alle Haarpartien durchzuführen. Du kannst gerne mit der unteren Haarpartie beginnen, die im zuvor beschriebenen Schritt geteilt wurde. Hierfür löse jeweils einzeln den kleinen Dutt und kämme das Haar. Somit hast du eine glatte Fläche, auf der du die Farbe auftragen kannst. Trage die Farbe gleichmäßig auf und trag nur da Farbe auf, wo der Ansatz rausgewachsen ist. Sobald der untere Ansatz gefärbt ist, kannst du mit dem Kamm eine Linie von ca. 1 cm entlang des Ansatzes am Nacken ziehen. Hier erfolgt nun auch der Auftrag der Farbe.
  3. All deine Haarpartien sind nun mit Farbe versorgt? Vergiss beim Färben nicht deinen Haaransatz, besonders an der Stirn, sowie deinen Nacken. Speziell am Hinterkopf wäre es hilfreich, wenn dir jemand helfen könnte. So gelingt es ganz bestimmt, den Ansatz gleichmäßig nachzufärben!

Extra Tipp: An den Stellen deines Haares mit dessen Farbe du zufrieden bist, massiere etwas Spülung ein. Somit sind diese Stellen vor der Farbe geschützt! Wenn du auch den Rest deines Haares auffrischen möchtest, kannst du zum Ende hin die Farbe in die Spitzen bzw. gewünschten Haarstellen geben.

SOS: Beim Färben ist etwas falsch gelaufen?

Vorab: Keine Sorge, falls bei deinem Versuch deine Haare selbst zu färben etwas schief gelaufen ist! Hier sind unsere Tipps bei verschiedenen Horrorszenarien:

  • Farbe wurde nicht aufgenommen: Probiere mal ein Peeling-Shampoo. Denn vielleicht hast du Reste vom Styling in deinem Haar, diese kannst du mit dem Shampoo schnell entfernen!
  • Hilfe Gelbstich: Bei einem Gelbstich greife zu Blau- oder Silber-Shampoos!
  • Grünstich: Einen Grünstich wieder in den Griff zu bekommen ist nicht so leicht wie im Falle eines Gelbstichs. Die Lösung: Entfärbe deine Haare mit speziellen Entfernern.
  • Massive Beschädigung deines Haars: In dem Fall nützt es nichts – suche dir professionelle Hilfe bei einem Friseur!
  • Haare dunkler als gewollt: Keine Panik, probiere erst einmal eine Haarkur! Lasse diese über eine lange Zeit einwirken. Bei Bedarf kannst du dies auch noch einmal machen. Die Kur sorgt dafür, dass Pigmente aus deinem Haar entfernt werden.
  • Notfall Blondieren: Besonders, wenn bei einer Blondierung etwas schiefgegangen ist gilt: Bitte überlasse nichts mehr dem Zufall und gehe zu dem Friseur deines Vertrauens! Am Besten nimmst du die Verpackung der Blondierung mit.

Bitte habe im Kopf, dass Fehler passieren. Gerade als Nicht-Profi hast du nicht genügend Expertise, um in einem wirklichen Notfall dein Haar zu retten. Hier heißt es dann: Schluss mit Experimenten und auf zum Profi!

Sorge für langanhaltenden Erfolg beim Haare färben

Unser Tipp für langanhaltenden Erfolg ist: Nach dem Färbeprozess die Haare mit einer Kur oder einem speziell geeigneten Conditioner verwöhnen. Deine Haare haben eine echte Meisterleistung vollbracht und müssen daher mit reichhaltiger Pflege versorgt werden. Plus: Die Haaroberfläche wird wieder geschlossen sowie der pH-Wert deines Haares reguliert. Für die tägliche Pflege gilt: Nutze Produkte, die speziell für gefärbtes Haar hergestellt wurden. Falls du bis jetzt keine Spülung in deinen Pflegealltag integriert hast, ist nach dem Färben spätestens der Zeitpunkt gekommen! 

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