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Rund um das Thema Heilerde erwarten dich hier folgende Infos: 

  • Heilerde: Was hat das mystische Gestein mit den Dinosauriern zu tun? Und wie macht uns das schön und gesund?
  • Wie ein bisschen Erde fettige Haut abmattiert und pflegt
  • Warum baden in Heilerde noch besser ist als in Milch
  • Neuer Glanz und Schwung für plattes Haar: ganz ohne teure Luxus-Produkte
  • Reiseapotheke: Mit diesem Naturprodukt bekämpfst du jedes Wehwehchen
  • Gesundheitstrunk ohne Zusatzstoffe: darum ist Heilerde der Feind aller Magenprobleme
  • Darm mit Charme: Schmeichler Heilerde, für eine gesunde Darmflora
  • Schluss mit sauer: Warum wir von Fett und Zucker aufstoßen müssen
  • Akne bekämpfen wir von Innen: Schluck das, unreine Haut!
  • Wie uralte Erde unsere Zähne in neuem Glanz strahlen lässt

Was ist Heilerde & was ist die Wirkung von Heilerde?

Heilerde hat nichts mit saftiger Blumenerde zu tun. Die Schaufel also bitte wieder weglegen. Den mineralischen Staub bekommen wir in Pulver-, Granulat oder Kapselform – in der Apotheke, Drogerie oder dem Bioladen. Und was ist das jetzt genau für eine Erde? Genau genommen sind es winzig kleine Steinchen. Glaubst du nicht? Pass auf: Der heilende Staub ist fast so alt wie die Dinosaurier. Er entstand nämlich in der jüngsten Eiszeit, als durch Reibung der Gesteine feinster mineralischer Staub abfiel. Hauptbestandteile sind verschiedene Mineralien und Spurenelemente. Um den Feinstaub zu Heilerde zu verarbeiten, wird dieser zuerst getrocknet, dann ausgesiebt und anschließend fein gemahlen. Keine Sorge, das Auftragen fühlt sich also nicht wie ein Kieselstein-Peeling an und die Einnahme hat auch nichts mit einem Bissen Erde zu tun. Das Endprodukt enthält keine Zusatzstoffe, ist gut verträglich und soll Schadstoffe, Säure und Talg binden und abführen. Na, neugierig geworden? Diesen Alleskönner lassen wir uns auf keinen Fall entgehen. Denn seine positive Wirkung macht sich direkt bemerkbar. Good to know: Das Naturprodukt macht nicht abhängig und kann jederzeit abgesetzt werden.

Heilerde - das Beauty Mittel aus der Natur
Heilerde ist ein wahres Beauty-Mittel aus der Natur – Tipps und Tricks für eure Beauty-Hacks zuhause findet ihr im Artikel. © GettyImages/Miljko

1. Rezept: Heilerde Maske selber machen

Der Klassiker im Heilerde-Universum ist mit Sicherheit die Maske. Ein mega DIY-Beauty-Produkt, für das wir nur zwei Bestandteile brauchen: Heilerde und Wasser. Es gibt natürlich bereits fertige Heilerdemasken zu kaufen, das selber Mischen geht aber wirklich fix und ist wesentlich günstiger. Das übrige Pulver stellen wir dann in unseren Badschrank, wo es auf viele weitere Einsätze wartet.

DIY Maske –  so geht’s

Bereitstellen:

  • Heilerde
  • Lauwarmes Wasser, wer mag kann dieses durch Kamillentee ersetzen. Die antiseptische Wirkung der Kamillenblüten wirkt sich positiv auf die Haut aus
  • Schüssel
  • Teelöffel

Anrühren:

  • 5 TL Heilerde in die Schüssel geben
  • 2,5 TL Flüssigkeit dazu geben
  • Alles gut verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Diese sollte weder zu flüssig (sonst tropfts) noch zu fest (lässt sich schwer auftragen) sein
  • Nach Bedarf Flüssigkeit oder Pulver zugeben, bis die Konsistenz passt 

Auftragen:

  • Haare straff aus dem Gesicht nehmen. Babyhaare eventuell unter einem Haarband verstecken
  • Gesicht reinigen und trocknen
  • Maske mit den Fingern oder einem sauberen Pinsel dünn auftragen
  • Dabei empfindliche Augenpartie und Mund aussparen – die Haut würde hier zu stark austrocknen
  • Dekolleté oder Rücken können selbstverständlich mitbehandelt werden
  • Maske vollständig trocknen lassen (ca. 25 Minuten) 
  • Test: Mach eine lustige Grimasse, bröselt die Maske, ist sie vollständig getrocknet

Die Maske hilft effektiv gegen ölige und unreine Haut, indem sie überschüssigen Talg, Schmutz und Bakterien bindet. Die Häufigkeit der Anwendung erfolgt nach Bedarf: Bei trockener Haut empfiehlt es sich, diese maximal einmal die Woche anzuwenden. Bei öliger Haut gerne auch zweimal pro Woche. Am besten testest du aber selber, was deine Haut gerade braucht und stimmst die Anwendung individuell darauf ab. Vielleicht tut sie dir auch in der T-Zone gut, trocknet deine Wangen aber unnötig aus. Probieren geht hier definitiv über Studieren.

2. Rezept: Ein Bad mit Heilerde

Heilerde kann man auch zum Baden nehmen. Ca. 10 Esslöffel nach und nach in die einlaufende Wanne geben, das Wasser soll angenehm warm, aber nicht zu heiß sein. Dieses Heilbad hilft mit seiner muskelentspannenden Wirkung nicht nur nach einer crazy Woche, sondern wirkt außerdem durchblutungsfördernd und entschlackend. Über die Haut, unser größtes Organ, können die wertvollen Mineralstoffe und Spurenelemente ideal aufgenommen werden. Ein (maximal) 20-minütiges Vollbad ist also eine topp Wahl zum Abschalten und etwas Me Time genießen. Wer mag, duscht sich nach dem Bad direkt ab und rubbelt sich mit einem Handtuch trocken, das regt die Durchblutung zusätzlich an. Wer noch etwas Geduld in petto (und ein lauschig warmes Badezimmer) hat, lässt die Heilerde wie eine Ganzkörpermaske antrocknen. Beim anschließenden Abbrausen in kreisenden Bewegungen das getrocknete Pulver abreiben, – das multipliziert den positiven Durchblutungseffekt. Zum Schluss großzügig eincremen, in den Bademantel kuscheln und auf der Couch ausruhen. Auch als Fußbad-Zusatz eignet sich Heilerde ideal. Dafür entsprechend weniger Produkt verwenden (ca. 5 Esslöffel) und Füße für etwa 15 – 20 Minuten hineinstellen. Das Bad wirkt nach einem langen Tag mit viel Stehen super gegen Fußschweiß und geschwollene Beine. Für den extra Peeling-Effekt auch hier die Heilerde trocknen lassen und anschließend sanft abrubbeln: Abgestorbene Hautschüppchen werden entfernt und die Durchblutung gefördert.

Heilerde ist reich an Spurenelementen & beinhaltet wertvolle Mineralien
Heilerde ist reich an Spurenelementen und beinhaltet wertvolle Mineralien – eine perfekte Basis für ein pflegendes DIY-Beauty-Peeling. © GettyImages/Barmalini

3. Rezept: Haarkur mit Heilerde

Das Beste an der Heilerde Wirkung? Sie bindet Talg. Und das macht sich nicht nur im Gesicht, sondern auch auf unseren Häuptern gut. Denn täglich Haare zu waschen macht sie nicht nur stumpf und trocken, sondern ist auch ganz schön zeitaufwendig. Schnell fettende Haare sind dein Pain Point? Dann ist die DIY-Heilerde-Haarpflege genau dein Ding. Sie öffnet zuverlässig verstopfte Talgdrüsen und wirkt der (fettigen) Schuppenbildung aktiv entgegen. Also los geht’s, so mischen wir unsere Heilerde-Haarkur:

  • 2 Esslöffel Heilerde mit 5 Esslöffel Wasser vermengen
  • Zu einem sämigen Brei verrühren und einige Minuten quellen lassen
  • Währenddessen die trockenen Haare gründlich bürsten, um Stylingreste zu entfernen und die Kopfhaut anzuregen
  • Auf Ansatz und Kopfhaut auftragen, mit den Fingern sanft einmassieren. Längen unbedingt aussparen
  • Handtuch auf dem Kopf zusammenwickeln und Maske unter dem warmen Turban 15 – 20 Minuten einwirken lassen
  • Gut mit lauwarmem Wasser ausspülen, sodass alle Klümpchen und Erdreste entfernt werden 
  • Haare zum Schluss mit einem sanften (Baby-)Shampoo waschen

Mit dieser Haarkur lässt sich auch das Shampoo ersetzten. Die Anwendung bleibt dabei gleich, die Einwirkzeit reduziert sich allerdings auf 2 Minuten. Mit Heilerde bringen wir wieder neuen Schwung und natürlichen Glanz in plattes, fettiges Haar. Und das ganz ohne chemische Zusatzstoffe, Sulfate und Parfum. Da die Anwendung von Heilerde das Haar erst mal ungewohnt matt zurücklässt, empfiehlt es sich, die Hair Care mit einer Apfelessig-Spülung abzuschließen. Die schließt die Schuppenschicht und bringt das Haar wieder zum Strahlen. Dafür einen guten Schuss (etwa 1 Esslöffel) in 1 Liter Wasser geben, übers Haar gießen und nicht ausspülen. Keine Sorge, der Essiggeruch verfliegt, sobald die Haare trocken sind.

4. Rezept: Anwendung der Heilerde bei Stichen, Wunden & Sonnenbrand

Da Heilerde entzündungshemmend wirkt, macht sie sich besonders gut als Erste-Hilfe-Mittel – bei Stichen, Wunden und Sonnenbrand. Teure Spezialcremes für jedes einzelne Wehwehchen können wir also von der Urlaubspackliste streichen. Dieser Allrounder ist alles, was wir im Reisegepäck brauchen, um topp ausgestattet die Ferien zu genießen. Heilerde bindet Bakterien und Zellgifte und kann den Wundheilungsprozess fördern. Die angekurbelte Wundheilung lindert außerdem Schmerzen. Ihr Einsatz ist auch für Kinder absolut unbedenklich. Mit diesem Heilmittel versorgen wir also direkt die ganze Familie.

Für die Heilerde Paste, zur äußerlichen Anwendung:

  • 7 Löffel Erde mit 2 Löffel Wasser zu einer zähen Heilpaste vermengen
  • Keine Scheu, die braune Pampe tragen wir direkt auf die entzündete Stelle, die Wunde oder den Stich auf
  • Die behandelte Stelle anschließend mit einem feuchten Baumwolltuch (Geschirrtuch) einwickeln und mit einem trockenen Tuch abdecken 
  • Sobald die Paste getrocknet ist (etwa 30 Minuten) sanft mit klarem Wasser abwaschen. Die Behandlungszeit kann beliebig verlängert werden. Der Einsatz der Heilerde ist unbedenklich 

Bei nassen Wunden (Blut oder Sekret) kommt die Heilerde in unverdünnter Form zum Einsatz. Dabei wird das Pulver großzügig auf die Wunde gestäubt, sodass alles bedeckt ist. Die Heilerde saugt die Flüssigkeiten rasch auf und hilft der Wunde, durch ihre entzündungshemmende Wirkung, schneller und weniger schmerzhaft zu heilen. Was erst mal unlogisch klingt – sich Erde in eine offen Wunde zu streuen – ist genau, was wir hier wollen. Das feine Heilpulver desinfiziert und lässt Bakterien und anderen Erregern keine Chance. SOS-Sonnenbrand-Tipp: Die Heilerde-Wasser-Paste (7:2) beruhigt durch ihre kühlende Wirkung verbrannte, gereizte Körperstellen sofort, brennende Schmerzen verfliegen direkt beim Auftragen. Da das Naturprodukt weder Parfum noch andere irritierende Farb- oder Konservierungsstoffe enthält, ist es unser liebster After-Sun-Helfer in der Not: der nachhaltig empfindliche Partien heilt, ohne unsere Haut zu reizen.

Ein Multitalent – Heilerde innerlich als Problemlöser & Unterstützer

Wir möchten fast schon sagen, Heilerde gehört zu unseren täglichen Supplements, no matter what. Die zahlreichen positiven Auswirkungen sind einfach überzeugend. Heilerde ist ein entzündungshemmendes Produkt natürlichen Ursprungs. Es macht nicht abhängig und kann somit auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Trotzdem ist und bleibt es ein medizinisches Produkt, das als traditionelles Arzneimittel zugelassen ist. Wie bei jedem anderen Medikament sollten wir also zuerst den Beipackzettel lesen. Auch wenn es bei der Einnahme von Heilerde kaum unliebsame Nebenwirkungen gibt, schadet es nicht, über mögliche Wechselwirkungen Bescheid zu wissen. Innerlich angewandt, kann sich Heilerde positiv auf Magen-Darm-, sowie Verdauungsprobleme auswirken. Auch Blähungen, Verstopfung oder Durchfall sowie ein hoher Cholesterinspiegel sollen durch die Einnahme positiv beeinflusst werden. Klinische Studien, die dies untermauern, wurden allerdings nicht durchgeführt. Dem gegenüber stehen dafür jahrzehntelange Therapieerfolge, mit dem natürlichen Gesteinsprodukt. Was man jetzt glauben sollte? Auf jeden Fall selber ausprobieren! Jeder Körper ist anders. Eine Wirkung bei akuten Symptomen, wie Durchfall oder Magenschmerzen, sollte nach wenigen Stunden eintreten. Längerfristige Inbalancen, wie ein erhöhter Cholesterinspiegel, können sich nach etwa sechs Wochen einstellen. Eine Einnahme von mindestens drei bis sechs Wochen ist daher sinnvoll. Zur inneren Anwendung können wir zwischen feinem Pulver, Granulat oder Kapseln wählen. Die Produkte zur äußeren Anwendung eigenen sich nicht.

Heilerde begünstigend bei Darmsanierung 

Seine Fähigkeit, Giftstoffe zu binden, macht Heilerde zu einem unkomplizierten Supporter in Sachen Darmsanierung. Denn läuft’s mit unserem Darm nicht so richtig rund, kann das zu einer großen Belastung werden. Die Ursachen können vielfältig sein, was eine eindeutige Diagnose oft erschwert. Die Einnahme von Heilerde kann somit ein Versuch sein, sich selbst etwas Gutes zu tun und den Heilungsprozess des Verdauungstraktes zu unterstützen.  Beispielsweise nach einer Antibiotikabehandlung kann sich eine Heilerde-Kur positiv auf die Darmgesundheit auswirken. Die körpereigene Entgiftung wird angekurbelt und freie Radikale sowie andere giftige Substanzen, die wir mit der Nahrung zu uns nehmen, sollen gebunden und ausgeschieden werden. Das soll sich positiv auf einen gereizten, entzündeten Darm auswirken, mit dem häufig Durchfall oder Verstopfung einhergehen. Die Produkte zur äußeren Anwendung eigenen sich nicht.

Heilerde gegen Sodbrennen

Sodbrennen ist leider nicht unüblich in unserer Gesellschaft. Stress oder falsche Ernährung können der Grund dafür sein. Du musst häufig aufstoßen? Es brennt im Brustbereich oder schmerzt sogar richtig? Ein unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist vermutlich die Ursache. Schuld an einem übersäuerten Körper sind zum Beispiel: Alkohol, Zigaretten, Zucker sowie gesättigte und gehärtete Fette (wie in Chips und Croissants), aber auch sehr scharfes, stark gewürztes Essen. Um die Balance wieder herzustellen, empfiehlt sich eine basische Ernährung. Dabei verzichten wir auf alles, was den Körper „sauer“ macht und unterstützen die Umstellung durch gesunde, basische Lebensmittel, wie z. B.: Kartoffeln, gedünstetes Gemüse, Zitrusfrüchte, Bananen, Haferflocken (über Nacht in Wasser eingeweicht). Um den Entsäuerungsprozess anzukurbeln, kann die Einnahme von Heilerde hilfreich sein. Das natürliche Pulver bindet Schadstoffe und hilft, diese abzutransportieren. Auch Symptome wie unangenehmer Magendruck oder ein ständiges Völlegefühl hängen häufig mit einer Übersäuerung zusammen und lassen sich mit der Einnahme von Heilerde gut behandeln.

Heilerde als Wundermittel gegen Akne

Heilerde äußerlich aufgetragen, beruhigt entzündete Pusteln und trocknet diese aus. Aber auch innerlich angewendet, kann Heilerde eine unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Akne zeigen. Die Haut ist das Organ, das uns am deutlichsten zeigt, dass sie etwas nicht mag oder verträgt, so ist es auch bei Lebensmitteln. Ernähren wir uns nicht typgerecht und leiden unter Unverträglichkeiten, von denen wir vielleicht noch gar nichts wissen (wie z. B. Laktoseintoleranz) kann sich dieses Nicht-Vertragen auch optisch auf der Haut sichtbar machen. Um das zu verhindern, setzen wir auf die Fähigkeit der Heilerde, (Gift-)Stoffe, die uns nicht guttun, zu binden und auszuscheiden – und unterstützen damit die Akneheilung auch von innen.

Heilerde für natürliche Zahnpasta 

Zahnpasta mit Erde drin? Igitt, das klingt ja super knirschig. Verständlich, dass du erstmal misstrauisch bist. Das Anmischen der eigenen Zahnpasta lohnt sich aber – also bitte keine falsche Scheu und direkt alle Zutaten bereitstellen:

  • Kokosfett: gerne Biofett verwenden, hier sind all die guten Inhaltsstoffe noch enthalten
  • Ultrafeines Heilerde-Pulver: sehr wichtig, dass du zu besonders feiner Heilerde greifst. Ist das Pulver zu grobkörnig, kann es den Zahnschmelz schädigen
  • Ätherisches Minzöl: für angenehmen Atem und ein anhaltendes Frischegefühl

Kokosfett und Heilerde werden zu gleichen Teilen gemischt. Nach Belieben kommen ein, zwei Tropfen Minzöl dazu. Das Putzen mit der Heilerde Zahnpasta ist anfangs etwas ungewohnt, da sie nicht schäumt. Davon lassen wir uns aber nicht irritieren, denn was den Reinigungseffekt angeht, steht diese selbstgemixte Natur-Zahnpasta einer konventionellen in nichts nach. Das Heilerdepulver hat einen entzündungshemmenden und reinigenden Effekt, das Kokosfett macht die Zähne weiß und wirkt antibakteriell auf die Mundflora. Zur Aufbewahrung bietet sich ein kleines, verschließbares Gläschen an. Mit einem Spatel oder kleinen Löffel holen wir einen Klecks raus und putzen nachhaltig und sauber unsere Zähne mit dem natürlichen Allrounder Heilerde.

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