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James Gunn äußert sich

Henry Cavill zu alt für "Superman"? Dieses Statement vom DCU-Boss sorgt für Verwirrung

  • Aktualisiert: 29.08.2023
  • 15:53 Uhr
  • teleschau
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© 2022 Getty Images/Theo Wargo

Kein "Junger Superman"-Film, aber ein Film mit einem jüngeren Superman - ja, was denn nun? Klar ist: Der 30-jährige David Corenswet wird den zehn Jahre älteren Henry Cavill in "Superman: Legacy" in der Titelrolle ersetzen. Die "Klarstellung" von Regisseur und DCU-Boss James Gunn um das Aus von Cavill kommt teilweise etwas seltsam daher. Manch offene Fragen beantwortet er dennoch.

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Rückblick: Henry Cavill wurde von Aus selbst überrascht

Anfang kommenden Jahres sollen die Dreharbeiten für "Superman: Legacy" beginnen. Im Herbst 2022 hatte Schauspieler Henry Cavill (40) nach seinem Cameo-Auftritt in "Black Adam" bei Instagram verkündet, er sei als "Clark Kent" alias "Superman" zurück - nur um wenig später zurückrudern zu müssen: Er sei im neuen Film doch nicht mehr dabei.

James Gunn (57) und Peter Safran (57), die neuen Chefs der DC-Studios, hatten sich im Zuge einer Umstrukturierung - aus DCEU wird DCU - gegen den Briten als Superhelden entschieden - sehr zum Entsetzen vieler Fans.

Grund sei unter anderem, dass "Superman: Legacy" in einem früheren Stadium des Superhelden-Lebens spiele, das verkündete James Gunn (gleichzeitig Regisseur des Films) selbst auf Twitter (mittlerweile X). Darum könne er nicht mehr von Henry Cavill verkörpert werden. Mittlerweile steht fest: David Corenswet (30) wird ihn ersetzen.

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Henry Cavill
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  • 29.08.2023
  • 15:49 Uhr

James Gunn kritisiert Ex-DCU-Chefs: "Henry wurde herumgeschubst"

Er habe nichts gegen Cavill, betonte James Gunn in einem Interview mit der Zeitschrift "The Hollywood Reporter", ganz im Gegenteil:

"Ich mag Henry, ich denke, er ist ein toller Kerl. Ich glaube, er wird von vielen Leuten, einschließlich des früheren Managements dieses Unternehmens, an der Nase herumgeführt. Aber dieser Superman ist aus mehreren Gründen nicht Henry."

Diesen hätten er und Safran allerdings nicht etwa gefeuert, stattdessen sei er für die Rolle ohnehin nie vorgesehen gewesen: "Er war nie Teil des Casts." Offenbar war Cavill von der ehemaligen Geschäftsführung etwas anderes vermittelt worden.

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Zu alt oder nicht zu alt, das ist hier die Frage

Was aber hat es nun mit dem Gerücht auf sich, Henry Cavill sei aufgrund seines Alters nicht mehr besetzt worden - Grundlage für diese Behauptung war ja immerhin ein Tweet von James Gunn selbst. In mehreren Tweets erklärte er klar und deutlich, dass sich der neuen "Superman"-Film um die früheren Jahre von Superman handeln soll - und dass Henry Cavill deshalb zu alt für die Rolle sei.

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Doch der behauptet jetzt: "Ich habe nie einen 'Junger Superman'-Film gemacht, nur einen 'Superman'-Film".

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Unbestritten aber blieb, dass "Superman: Legacy" in einer Zeit angesiedelt ist, in der der Held in seinen 20ern ist. Er sei darin "einfach nur jünger", so Gunn. Ist das dann kein "junger Superman"? Die Fans sind auf jeden Fall verwirrt von dieser Aussage.

Was James Gunn eigentlich sagen will

Hintergrund dieser Aussagen dürfte sein, dass es sich beim neuen Streifen, der in Deutschland am 11. Juli 2025 in die Kinos kommen soll, nicht um ein Prequel à la "Smallville" handeln, also nicht "Supermans" Entstehungsgeschichte erzählen wird. Das Superhelden-Universum existiert im neuen Film, "Clark Kent" ist bereits "Superman".

Auch eine Reihe weiterer bekannter Charaktere werde darum im Film auftauchen. Bislang bestätigt wurden Nathan Fillion (52) als "Guy Gardner/Green Lantern", Isabela Merced (22) als "Hawkgirl", Edi Gathegi (44) als "Mister Terrific" und Anthony Carrigan (40) als "Metamorpho". "Supermans" große Liebe "Lois Lane" wird verkörpert von Rachel Brosnahan (33).

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