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Kapitän frustriert

Nach Belgiens EM-Aus: De Bruyne legt sich mit Reporter an - und lässt Zukunft offen

  • Veröffentlicht: 02.07.2024
  • 07:35 Uhr
  • Lisa Apfel

Die Belgier müssen im Achtelfinale der Fußball-EM eine bittere Niederlage hinnehmen und somit nach Hause fahren. Kapitän Kevin De Bruyne scheint das besonders mitzunehmen.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Die belgische Fußballnationalmannschaft wurde im EM-Achtelfinale von Frankreich besiegt.

  • Für die "Roten Teufel" bedeutet das das Turnier-Aus.

  • Belgiens Kapitän Kevin De Bruyne hatte nach dem Match auf eine Frage der Medien überhaupt keine Lust. 

  • Zu seiner Zukunft im Nationalteam wollte er sich zudem nicht äußern.

Für die belgische Fußballnationalmannschaft ist nach dem EM-Achtelfinale Schluss: Die "Roten Teufel" mussten sich am Montag (1. Juli) mit einem 0:1 gegen Frankreich geschlagen geben. Bei Kapitän Kevin De Bruyne lagen die Nerven nach der Niederlage offenbar blank.

"Dumm": De Bruyne genervt von Reporter-Frage

Angesprochen auf die sogenannte Goldene Generation Belgiens reagierte er nach der Partie gereizt: "Wer soll die Goldene Generation denn sein? Und würden Sie dann sagen, dass Frankreich, Spanien, England oder Deutschland keine Goldene Generation haben?"

Beim Weggehen warf De Bruyne dann noch kopfschüttelnd ein "Dumm" hinterher, wie unter anderem das Nachrichtenportal "t-online" berichtete.

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Weiter für Belgien spielen? De Bruyne will sich nicht festlegen

Ob der 33-Jährige weiterhin für Belgien spielen wird, wollte der Starspieler von Manchester City zudem nicht beantworten. "Ich muss das jetzt erst mal verdauen", sagte der frühere Bundesligaprofi vom VfL Wolfsburg. 

Belgiens Nationaltrainer Domenico Tedesco sagte laut dpa auf die Thematik angesprochen: "Er weiß, wie wichtig er ist. Ich denke, er braucht meine Meinung nicht dazu."

Belgien war auch bei der WM 2022 früh gescheitert. Unter Tedescos Vorgänger Roberto Martinez, jetzt Coach der portugiesischen Nationalelf, hatten die Belgier die Vorrunde nicht überstanden. Zuvor hatte es erfolgreichere, aber ebenfalls titellose Jahre für Belgien gegeben. Die "Roten Teufel" waren 2018 WM-Dritter geworden und hatten 2021 immerhin das EM-Viertelfinale erreicht.

  • Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
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