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Katja Riemann

Starprofil

  • Vorname Katja
  • Nachname Riemann
  • Geburtsdatum 1.11.1963
  • Geburtsort Weyhe
  • Land Deutschland
  • Geschlecht weiblich

Kurzbiografie

Katja Riemann ist bereits seit mehr als 30 Jahren als Schauspielerin aktiv, mixt dabei verschiedene Engagements für Film und Theater wie keine Zweite und schafft es außerdem noch die eigene Gesangskarriere voranzubringen. Das Multitalent gilt als eine der ganze Großen in der deutschen Unterhaltungsbranche und beweist gerade in „Fack ju Göhte 3“, dass auch etablierte Schauspielerinnen sich gern einmal selbst aufs Korn nehmen.

Eine der ganz Großen im deutschen Kino

Katja Riemann entstammt einer Lehrerfamilie und so wundert es nicht, dass sie nach dem Abitur zunächst ebenfalls eine pädagogische Laufbahn einschlagen wollte. Mit ihrer Wahl Tanzpädagogik zu studieren, war sie aber schnell unzufrieden. Stattdessen zog es sie nach nur einem Semester in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover. Dort studierte Katja Riemann an der Hochschule für Musik und Theater, bevor es sie anschließend nach Bayern verschlug, wo sie sich an der Otto-Falckenberg-Schule ebenfalls ausbilden ließ. Schon damals nahm sie erste Rollen in verschiedenen Filmproduktionen an und wurde fester Bestandteil des Ensembles der Münchner Kammerspiele. Weitere Engagements an den großen Bühnen Deutschlands folgten. Auch heute noch tritt Katja Riemann immer wieder gern am Theater auf, unter anderem auch gemeinsam mit bekannten Schauspielerkollegen wie Jasmin Tabatabai.

Filmkarriere wie aus dem Bilderbuch

Die Filmkarriere Katja Riemanns ist vielseitig und abwechslungsreich sowie gekrönt von zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen. So erhielt sie beispielsweise den Bambi für ihre Darstellung in „Der bewegte Mann“ an der Seite von Til Schweiger sowie den Deutschen Filmpreis für die Komödie „Stadtgespräch“, in der unter anderem auch Martina Gedeck und Moritz Bleibtreu zu sehen sind. Zudem wurde sie bei den Filmfestspielen in Venedig sowie auch beim Filmfestival Málaga ausgezeichnet. Katja Riemanns Rollen sind sehr unterschiedlich, wobei sie Dramen und Komödien gleichermaßen stark umsetzt. Ihre Wandlungsfähigkeit ist zu einem ihrer Markenzeichen geworden. In der Trilogie „Fack ju Göhte“ hat sie dies ebenfalls wieder einmal unter Beweis gestellt. Dort spielt sie die leicht überforderte und dauerhaft gestresste Schuldirektorin Gudrun Gerster, die hin und wieder einmal am Klebstoff schnüffelt, um sich selbst zu beruhigen. Diese Rolle und ihre Darstellungen in verschiedenen Kinderfilmen, wie etwa „Bibi Blocksberg“, sorgen dafür, dass Katja Riemann auch einem jüngeren Publikum bekannt ist. Darüber hinaus übernimmt sie immer wieder Sprecherrollen bei verschiedenen Hörbuch-Produktionen.

Musik, Gesang und soziales Engagement

Musik und Gesang lagen Katja Riemann schon immer im Blut. Die eigene musikalische Karriere blieb den schauspielerischen Ambitionen gegenüber jedoch über viele Jahre hinweg untergeordnet. Im Film „Bandits“ von 1997 steuerte Katja Riemann einen Teil des Soundtracks bei, anschließend veröffentlichte sie mehrere eigene Alben. Die Schauspielerin definiert sich aber nicht nur über ihre eigenen Leistungen in Musik und Film, sondern möchte ihren Bekanntheitsgrad auch für das Engagement in sozialen Projekten nutzen. Deshalb ist sie bereits seit vielen Jahren für UNICEF sowie für Amnesty International, Tostan und Plan International aktiv. Dieses Engagement hat ihr unter anderem das Bundesverdienstkreuz am Bande eingebracht, eine Auszeichnung, die bisher nur wenige andere Schauspielerinnen wie etwa Maria Furtwängler in Empfang nehmen durften. Privat ist die Mutter einer Tochter mit dem Bildhauer Alexander Beil liiert und lebt bereits seit Jahren in ihrer Wahlheimat Berlin. 

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