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Seevogel

Pinguine: Ihr geheimnisvolles Leben und ihre irre Rekorde

  • Aktualisiert: 22.01.2024
  • 17:00 Uhr
  • Galileo

Ein Vogel, der nicht fliegen, dafür aber 500 Meter tief tauchen kann? Pinguine sind faszinierende Tiere und perfekt angepasst an ihre extremen Lebensräume. Welche Pinguin-Arten bedroht sind, welche Feinde die Tiere haben und mehr erfährst du hier.

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Das Wichtigste in Kürze zum Thema Pinguine

  • Pinguine sind Vögel. Sie haben einen Schnabel, Federn und Flügel - fliegen können sie aber nicht. Dafür sind sie exzellente Schwimmer.

  • Pinguine leben auf der Südhalbkugel, die meisten Arten etwa zwischen dem 45. und dem 60. Breitengrad.

  • Viele Pinguinarten haben ihre Lebensräume oder Brutstätten in abgelegenen Gegenden wie der Antarktis. Dort wird der Bestand auf etwa 44 Millionen Pinguine geschätzt. 

  • Die meisten Pinguin-Arten sind gefährdet. Vor allem Überfischung, Erderwärmung sowie Umwelt- und Meeresverschmutzung lassen die Bestände seit Jahren schrumpfen.

Größe und Lebensraum von Pinguinen

Pinguine im Größenvergleich: So groß sind Kaiserpinguine, Humboldpinguine und Zwergpinguine.
Pinguine im Größenvergleich: So groß sind Kaiserpinguine, Humboldpinguine und Zwergpinguine.
In diesen Gebieten der Erde leben Pinguine.
In diesen Gebieten der Erde leben Pinguine.
Pinguine im Größenvergleich: So groß sind Kaiserpinguine, Humboldpinguine und Zwergpinguine.
In diesen Gebieten der Erde leben Pinguine.
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Wie viele Pinguin-Arten gibt es?

Es gibt auf der Welt 18 verschiedene Pinguin-Arten. Die größten und bei uns wohl bekanntesten sind die Kaiser-Pinguine. Sie leben in der eisigen Antarktis und spielten die Hauptrolle in dem Oscar prämierten Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine".

Kaiser-Pinguine sind übrigens auch die besten Jäger unter den Pinguinarten. Auf der Suche nach Nahrung können sie bis zu 18 Minuten unter Wasser bleiben und dabei bis zu 500 Meter tief tauchen.

Sechs der 18 Pinguin-Arten werden in deutschen Zoos gehalten. Am häufigsten sind die bedrohten Humboldt- und Brillen-Pinguine dort zu finden. Aber auch Königs-Pinguine, Magellan-Pinguine, Esels-Pinguine und Felsen-Pinguine leben in Tierparks.

Diese Pinguin-Arten gibt es

Südliche Felsen-Pinguine auf den Falklandinseln. Population: 2,5 Millionen.
Südliche Felsen-Pinguine auf den Falklandinseln. Population: 2,5 Millionen.© picture alliance / imageBROKER | C. Kutschenreiter
Ein Snares-Dickschnabel-Pinguin bei Neuseeland. Population: 63.000.
Ein Snares-Dickschnabel-Pinguin bei Neuseeland. Population: 63.000.© picture alliance / blickwinkel/AGAMI/M. Guyt | AGAMI/M. Guyt
Zwerg-Pinguin auf Kangaroo Island, Südaustralien. Population: 470.000.
Zwerg-Pinguin auf Kangaroo Island, Südaustralien. Population: 470.000.© picture alliance / imageBROKER | TUNS
Ein Hauben-Pinguin springt in Australien an Land. Population: 1,7 Millionen.
Ein Hauben-Pinguin springt in Australien an Land. Population: 1,7 Millionen.© picture alliance / blickwinkel/AGAMI/M. Guyt | AGAMI/M. Guyt
Zügel-Pinguin in der Antarktis. Population: 8 Millionen.
Zügel-Pinguin in der Antarktis. Population: 8 Millionen.© picture alliance / AA | Ozge Elif Kizil
Junger Galapagos-Pinguin an der Felsküste der Galapagos-Inseln (Ecuador). Population: 1.200.
Junger Galapagos-Pinguin an der Felsküste der Galapagos-Inseln (Ecuador). Population: 1.200.© picture alliance / blickwinkel/AGAMI/A. u. G. Swash | AGAMI/A. u. G. Swash
Kopf eines nördlichen Felsen-Pinguins (Tristan-Pinguin). Population: 400.000.
Kopf eines nördlichen Felsen-Pinguins (Tristan-Pinguin). Population: 400.000.© picture alliance / dpa | Stephan Jansen
Zwei Magellan-Pinguine in Patagonien. Population: 2,2 bis 3,2 Millionen.
Zwei Magellan-Pinguine in Patagonien. Population: 2,2 bis 3,2 Millionen.© picture alliance / Zoonar | fabio lotti
Ein Paar Kronen-Pinguine in Neuseeland, Antipodes Islands, Population: 150.000
Ein Paar Kronen-Pinguine in Neuseeland, Antipodes Islands, Population: 150.000© picture alliance / blickwinkel/AGAMI/M. Guyt | AGAMI/M. Guyt
Ein Königs-Pinguin schwimmt unter Eis. Population: 3 Millionen (geschätzt).
Ein Königs-Pinguin schwimmt unter Eis. Population: 3 Millionen (geschätzt).© picture alliance / Zoonar | DAVID HERRAEZ CALZADA
Kaiser-Pinguine mit Jungtieren, Snow Hill Island, Antarktis. Population: 600.000 (geschätzt).
Kaiser-Pinguine mit Jungtieren, Snow Hill Island, Antarktis. Population: 600.000 (geschätzt).© picture alliance / Zoonar | Raimund Linke
Zwei Humboldt-Pinguine im Zoo Krefeld. Population: 20.000.
Zwei Humboldt-Pinguine im Zoo Krefeld. Population: 20.000.© picture alliance / Horst Ossinger | Horst Ossinger
Goldschopf-Pinguin auf den Falklandinseln. Population: 12,6 Millionen.
Goldschopf-Pinguin auf den Falklandinseln. Population: 12,6 Millionen.© picture alliance / imageBROKER | Marco Simoni
Gelbaugen-Pinguin in den Dünen der Auckland Islands, Neuseeland. Population: etwa 2.400.
Gelbaugen-Pinguin in den Dünen der Auckland Islands, Neuseeland. Population: etwa 2.400.© picture alliance / blickwinkel/AGAMI/M. Guyt | AGAMI/M. Guyt
Ein weiblicher Esels-Pinguin füttert ein Junges. Population: 774.000.
Ein weiblicher Esels-Pinguin füttert ein Junges. Population: 774.000.© picture alliance / Zoonar | PilipenkoD
Brillen-Pinguin an der Felsküste bei Kapstadt, Südafrika. Population: 42.000.
Brillen-Pinguin an der Felsküste bei Kapstadt, Südafrika. Population: 42.000.© picture alliance / Zoonar | Nico Smit
Adelie-Pinguine mit einer Robbe in der Antarktis. Population: 14 bis 16 Millionen.
Adelie-Pinguine mit einer Robbe in der Antarktis. Population: 14 bis 16 Millionen.© picture alliance / blickwinkel/McPHOTO/S. Wolf-Feix | McPHOTO/S. Wolf-Feix
Ein schreiender Dickschnabel-Pinguin. Population: 5.000 bis 6.000.
Ein schreiender Dickschnabel-Pinguin. Population: 5.000 bis 6.000.© picture alliance / WILDLIFE | WILDLIFE/A.Sarti
Südliche Felsen-Pinguine auf den Falklandinseln. Population: 2,5 Millionen.
Ein Snares-Dickschnabel-Pinguin bei Neuseeland. Population: 63.000.
Zwerg-Pinguin auf Kangaroo Island, Südaustralien. Population: 470.000.
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Zügel-Pinguin in der Antarktis. Population: 8 Millionen.
Junger Galapagos-Pinguin an der Felsküste der Galapagos-Inseln (Ecuador). Population: 1.200.
Kopf eines nördlichen Felsen-Pinguins (Tristan-Pinguin). Population: 400.000.
Zwei Magellan-Pinguine in Patagonien. Population: 2,2 bis 3,2 Millionen.
Ein Paar Kronen-Pinguine in Neuseeland, Antipodes Islands, Population: 150.000
Ein Königs-Pinguin schwimmt unter Eis. Population: 3 Millionen (geschätzt).
Kaiser-Pinguine mit Jungtieren, Snow Hill Island, Antarktis. Population: 600.000 (geschätzt).
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Adelie-Pinguine mit einer Robbe in der Antarktis. Population: 14 bis 16 Millionen.
Ein schreiender Dickschnabel-Pinguin. Population: 5.000 bis 6.000.
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Pinguine: Ein Körperbau wie ein Torpedo

🐧 Alle Pinguin-Arten haben einen verhältnismäßig kleinen Kopf, einen kräftigen Schnabel und einen gedrungenen, aber stromlinienförmigen Körper.

🐧 Während die kleinste Art, die Zwerg-Pinguine, nur etwa 30 bis 35 Zentimeter groß wird, bringen es die Kaiser-Pinguine auf stattliche 1,30 Meter. Der Urzeit-Pinguin erreichte dagegen eine stattliche Größe von zwei Metern.

🐧 Entsprechend variiert auch das Gewicht je nach Art zwischen ein und 37 Kilogramm.

🐧 Das Skelett von Pinguinen ist vergleichsweise schwer. Bei ihren Knochen handelt es sich nicht um leichte, luftgefüllte Knochen wie bei Flugvögeln, sondern um markgefüllte wie bei uns Menschen. Dadurch haben Pinguine im Wasser kaum Auftrieb und können damit schnell und tief tauchen.

🐧 Ihr sehr dichtes Gefieder (ein Kaiser-Pinguin hat bis zu 30.000 Federn!) und eine dicke Fettschicht schützen sie vor Kälte und Nässe.

🐧 Dank ihrer langen, kräftigen Schwimmflügel und ihren Füßen mit Schwimmhäuten sind Pinguine unter Wasser sehr begabte Schwimmer.

🐧 An Land können sie hingegen nur watscheln. Das sieht zwar recht unbeholfen aus, dennoch können sie auf diese Weise selbst Strecken über 100 Kilometer zurücklegen.

🐧 Wenn es zu steil zum Watscheln wird, legen sich Pinguine auf den Bauch und rutschen über das Eis.

Pinguin-Walk gegen das Ausrutschen

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Lebensraum: Wo leben Pinguine?

Pinguine leben in kalten Küstengewässern auf der Süd-Halbkugel, vor allem in der Antarktis, in Neuseeland, Südaustralien sowie den Falkland-Inseln. Aber auch weiter nördlich an kalten Meeresströmungen wie an der Westküste Südamerikas hinauf bis nach Peru und den Galapagos-Inseln oder vor den Küsten Süd- und Westafrikas sind die kleineren Arten zu Hause.

Je kälter die Umgebungstemperatur, desto größer ist die hier lebende Pinguin-Art. Die sogenannte Bergmannsche Regel besagt, dass Tiere verwandter Arten in kälteren Regionen größer sind als in warmen, weil so ein günstigeres Verhältnis vom Volumen zur Oberfläche des Körpers geschaffen wird, um den Wärmeverlust zu reduzieren. Deswegen leben die Groß-Pinguine wie Kaiser- und Königs-Pinguine in der eisigen Antarktis, während die kleinen Zwerg-Pinguine mehrere Tausend Kilometer nördlich in Neuseeland, Tasmanien und an der Südküste Australiens beheimatet sind.

Ihre Nahrung finden Pinguine ausschließlich im Wasser. Sie ernähren sich je nach Art von kleineren oder größeren Fischen, Krebsen, Krill und Tintenfischen.

Nur zur Paarungszeit und zum Brüten wandern Pinguine teils bis zu 150 Kilometer wochenlang ins Landesinnere zu ihren Kolonien. Dort leben sie dann an Felsküsten, an Sandstränden, auf Lavafeldern oder auf dem Eis der Antarktis.

Fortpflanzung: Brüten ist bei Pinguinen auch Männersache

💚 Oft verbringen Männchen und Weibchen den Winter getrennt voneinander und treffen sich erst zur Paarungszeit im Frühling in der Kolonie wieder.

💚 Die Männchen versuchen hier dann durch trompetenhaftes Rufen, ein Weibchen für sich zu gewinnen. Einige Pinguin-Arten sind auch monogam und finden sich jedes Jahr aufs Neue wieder.

💚 Zur Paarung springt das Männchen auf den Rücken des Weibchens, das bereits nach wenigen Tagen je nach Art ein oder zwei Eier legt.

💚 Das Brutverhalten der verschiedenen Pinguin-Arten ist dann sehr unterschiedlich: Bei den großen Kaiser- und Königs-Pinguinen brütet der Vater das Ei sieben bis acht Wochen lang auf seinen Füßen liegend in seiner warmen Bauchfalte aus, während die Mutter zurück ans Meer wandert, um zu jagen. Sie kehrt erst zurück, wenn das Junge geschlüpft ist, um es dann regelmäßig mit Nahrung zu versorgen.

💚 Andere Arten brüten deutlich kürzer und abwechselnd in Höhlen oder Nestern, das sie sich aus Geröll, Sand oder Gras bauen. In den nördlicheren Gefilden legen Pinguine auch zwei Eier, in Einzelfällen brüten sie sogar zwei Mal pro Jahr.

💚 Während ein Elternteil auf Nahrungssuche für das frisch geschlüpfte Junge geht, beschützt das andere Elternteil den Nachwuchs. Pro Fütterung bekommen die Jungen zwischen einem halben und einem Kilogramm Nahrung. Pinguine können ihre Verdauung komplett stoppen und so ihren Jungen das unverdaute Futter bringen.

💚 Sobald die Jungen fit genug sind, finden sie sich in einer Art Pinguin-Kindergarten zusammen, um sich gegenseitig warm zu halten. Ihre Eltern gehen dann auf Nahrungssuche.

💚 Im kommenden Winter sind die Jungtiere weit genug entwickelt, um allein jagen zu können.

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Viele Pinguin-Arten sind gefährdet

⚠ Die Weltnaturschutz-Union IUCN hat alle 18 Pinguin-Arten auf die Red List gesetzt.

⚠ Zwei Pinguin-Arten gelten demnach als potentiell gefährdet (near threatened), vier als gefährdet (vulnerable) und fünf als bedroht (endangered).

⚠ Bei zwölf Arten nimmt der Bestand seit Jahrzehnten ab, teils um 50 bis 80 Prozent. Lediglich bei Adelie- und Königs-Pinguinen nehmen die Bestände zu.

⚠ Ursache für die sinkenden Bestände sind die Überfischung der Meere sowie das Fischen mit großen Netzen, in denen sich Pinguine als Beifang verheddern.

⚠ Auch die Verschmutzung der Meere durch Plastik, Industrien oder verunglückte Öltanker ist für Pinguine lebensbedrohlich.

⚠ Die globale Erwärmung verändert zudem die kalten Meeres-Strömungen und zerstört die Lebensräume der Pinguine.

Die Feinde der Pinguine

Neben dem Mensch haben Pinguine auch einige natürliche Feinde. An Land sind es vor allem Raub-Möwen, Schlangen oder Riesensturm-Vögel. Sie lieben die Pinguin-Eier und versuchen, sie aus den Nestern zu stehlen, oder attackieren schutzlose Jungtiere.

Ausgewachsene Pinguine müssen sich hingehen an Land vor keinen anderen Tieren fürchten – darum haben Pinguine auch keinen Fluchtreflex ausgebildet.

Unter Wasser werden besonders Haie, Robben oder Wale für erwachsene Pinguine gefährlich. Zur Tarnung dient ihnen ihr Gefieder mit schwarzem Rücken und weißem Bauch. Damit sind sie im Wasser für andere Tieren schwer zu erkennen - egal ob sie über oder unter den Pinguinen schwimmen.

Fun-Facts über Pinguine

1️⃣ Pinguine haben immer kalte Füße. Wären ihre Füße wärmer als die Umgebungs-Temperatur, würden sie zu viel Wärme verlieren - und am Eis ankleben wie deine Zunge an einem Eiswürfel.

2️⃣ Weibchen und Männchen sind kaum anhand ihrer äußeren Geschlechts-Organe zu unterscheiden. Die Männchen haben nämlich keinen Penis und die Hoden liegen im Körper. Forschende müssen daher einen DNA-Test machen, um ganz sicher zu gehen.

3️⃣ Die Körpertemperatur eines Pinguins beträgt trotz der teils extrem niedrigen Umgebungs-Temperaturen 39 Grad Celsius. Ein Mensch hätte bei einer solchen Temperatur schon Fieber.

4️⃣ Felsen-Pinguine leben monogam und bleiben ihr ganzes Leben lang mit demselben Partner zusammen. Selbst wenn sie sich Tausende Kilometer entfernt hatten, erkennen sie sich zur Brutzeit wieder.

5️⃣ Pinguine sind kurzsichtig - zumindest an Land. Unter Wasser können sie extrem scharf sehen.

6️⃣ Pinguine trinken hauptsächlich Meerwasser. Das Salz können sie einfach ausscheiden. Während der Zeit im Inneren des Eises „trinken“ sie Schnee.

7️⃣ Pinguine sind sehr gesellige Tiere. Während der Eiablage und Brut bilden sie Kolonien mit teils mehreren Millionen Tieren.

8️⃣ Pinguine fliehen nicht, wenn sich Menschen nähern. Ein Grund könnte ihre Kurzsichtigkeit sein. Ein anderer, dass sie keine großen natürlichen Feinde an Land haben und daher auch kein Fluchtverhalten entwickeln mussten.

9️⃣ Manche Pinguine sind homosexuell. Vor allem bei Humboldt-Pinguinen wurde Homosexualität beobachtet. Wenn ein homosexuelles Pinguin-Pärchen ein verstoßenes Ei findet, brüten sie es aus und kümmern sich als Eltern um den Nachwuchs.

Teste dein Wissen über Pinguine in unserem Quiz!

Diese (und viele weitere) Organisationen schützen Pinguine

Global Penguin Society

Einen Pinguin adoptieren

Sphenisco – Schutz des Humboldt-Pinguins e.V.

Southern African Foundation for the Conservation of Coastal Birds

Häufige Fragen zu Pinguine

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