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 Ästhetische Medizin

Faltenfrei dank Botox: So klappt der natürliche Look wie von GNTM-Gewinnerin Alex Mariah Peter

  • Aktualisiert: 19.04.2024
  • 11:10 Uhr
  • Johanna Holzer
Natürlich mit Botox, geht das? Wenn man es gekonnt injiziert, dann steht dem nichts im Weg.
Natürlich mit Botox, geht das? Wenn man es gekonnt injiziert, dann steht dem nichts im Weg.© Anton - stock.adobe.com

Von wegen maskenhafte Mimik! Wahrscheinlich begegnest du öfter mit Botox behandelten Gesichtern, als du vermuten würdest. Das kosmetische Unterspritzen mit dem Nervengift ist individuell anpassbar. Gut gemachte Treatments können super natürlich aussehen, wie "Germany's Next Topmodel"-Gewinnerin Alex Mariah Peter beweist.

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So altern Heidi Klum und ihre Kandidat:innen - mit und ohne Botox

Ob, wie und warum du zu Beauty-Behandlungen wie Botox und Co. greifst, ist allein deine Sache. In einer Gesellschaft, in der gleichzeitig Falten verpönt und Spritzen tabu sind, ist es ganz schön schwer sich zu entscheiden, wie man mit dem eigenen Altern umgehen möchte.

Über die Gesichter von Stars und vor allem von prominenten Frauen wird besonders viel geredet und spekuliert. Das kennt auch Heidi Klum, die schon in ihren 40ern immer wieder Gerüchte abgewehrt hat, die sich rund um ihr fast faltenfreies Gesicht und mögliche Eingriffe drehten. Sie selbst sagt bis heute, sie hat nichts machen lassen.

Ihre Kandidat:innen aus diversen Staffeln von GNTM sind da etwas anders eingestellt. Die Siegerin von 2021 Alex Mariah Peter spricht auf ihren Social-Media-Kanälen öffentlich über ihre Botox-Anwendungen. Sie erklärt, wie und warum sie sich die Zornesfalte "hemmen" lässt, um Falten vorzubeugen. Aber sie gibt auch zu, warum sie eine Behandlung mit Fillern bereuen würde und welche Bedenken sie vor ihrer ersten Unterspritzung hatte.

Accounts wie ihre sind wichtig. Sie machen das Thema einem breiteren Publikum zugänglich. Sie räumen mit Missverständnissen auf und sprechen offen über den Unterschied zwischen realistischem Altern und natürlichen Botox-Ergebnissen.

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Wie wirkt Botox überhaupt? Was kann man damit machen?

Zunächst kann Botox medizinisch eingesetzt werden, beispielsweise um Migräne zu lindern, extrem starkes Schwitzen oder sogar nächtliches Zähneknirschen wirksam zu behandeln.

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Aber bekannt ist Botox oder auch Botulinum Toxin A vor allem, weil es kosmetisch eingesetzt werden kann, um gezielt den Neurotransmitter Acetylcholin zu blockieren und so eine vorübergehende Muskellähmung hervorzurufen. Man lähmt also die Gesichtsmuskeln, um Bewegungsfalten, die durch Mimik entstehen, zu reduzieren, zu hemmen und vorzubeugen. Klassischerweise wird damit die Stirn und die Zone um die Augen behandelt. Man kann aber auch Falten rund um die Mundpartie mit Botox lindern. Nach einigen Monaten verliert Botox eine Wirkung und kann aufgefrischt werden.

Klingt erst mal wild, sich nervenlähmende Chemie ins Gesicht injizieren zu lassen. Allerdings ist Botox relativ sicher im Vergleich zu invasiven kosmetischen Verfahren. Die Risiken sind geringer als bei anderen Eingriffen. Trotzdem kommt es natürlich auf den persönlichen Umgang mit Botox an.

Dieser beginnt schon bei der Wahl der Fachkraft, von welcher man sich spritzen lässt, geht weiter bei der Dosierung und Platzierung und reicht bis hin zur Frequenz, in welcher man sich Botox injizieren lässt. Alle Entscheidungen tragen wesentlich dazu bei, wie natürlich oder starr das Endergebnis wirkt.

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So wird der Look nicht künstlich

Zunächst ist es hilfreich, zu verstehen, wie Botox wirkt. Daraus lässt sich schließlich ableiten, wie man den lähmenden Effekt für sich nutzen kann. Zudem sollte man stets beobachten, wie der eigene Körper auf die Behandlung reagiert, um zu checken, welche Häufigkeit für die persönlichen Ziele Sinn ergibt. Du siehst, eine Botox-Behandlung ist etwas sehr Individuelles und was für Alex Mariah Peter super funktioniert, muss nicht gleich die optimale Lösung für dich, dein Gesicht und dein gewünschtes Ergebnis sein.

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Im Clip: Alex Mariah Peter spricht über ihre Beauty-Eingriffe

Finde dein Match - ob Klinik, Praxis oder Ärzt:in

Botox ist der aktuell beliebteste nicht-chirurgische kosmetische Eingriff weltweit. Unterspritzungen mit Hyaluronsäure liegen auf Platz zwei, sind aber weit abgeschlagen. Entsprechend groß ist das Angebot an Behandlungen.

Erfahrene Injektionsspezialist:innen kennen sich mit der Anatomie und unterschiedlichen Gesichtsformen bestens aus, sodass die Behandlung auf dein Gesicht und deine speziellen Bedürfnisse abgestimmt wird und ein möglichst natürliches Ergebnis bringt. Am besten beschränkst du dich bei der Suche schon mal auf zertifizierte Dermatolog:innen und plastische Chirurg:innen.

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Danach kannst du deine Suche weiter eingrenzen. Sieh dir auf den Webseiten und Social-Media-Profilen der Profis ihre Arbeiten an. Entsprechen sie deiner Ästhetik? Sieh dir die Vorher-Nachher-Beispiele an, die Ärzt:innen meist veröffentlichen und sieh dir Rezensionen, Kommentare und Bewertungen durch.

Schließlich kannst du ein Beratungsgespräch vereinbaren, um für dich folgende Punkte zu checken: Fühlst du dich verstanden? Hört man dir zu und erklärt dir verschiedene Optionen? Werden deine Vorstellungen, Ziele und Wünsche beachtet? Wenn nicht, wird der Eingriff wahrscheinlich nicht zu einem natürlichen Ergebnis führen.

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Der Botox-Plan für dein Gesicht

Hast du dich für eine:n Ärzt:in entschieden, erstellt ihr gemeinsam einen Fahrplan. Jedes Gesicht ist einzigartig, entsprechend sieht auch jeder Behandlungsplan anders aus. Versuche klar deine Ziele zu formulieren. Was stört dich an deinem Gesicht? Was möchtest du ändern? Frag nach, wie realistisch deine Ziele sind, wie du sie erreichen kannst und welche Erwartungen du an deine erste Behandlung stellen kannst. Es kann sein, dass man dir eine Kombination aus Botox und anderen kosmetischen Gesichtsbehandlungen vorschlagen wird.

Extra-Tipp: Abgesehen von den eigenen ästhetischen Zielen ist es auch sinnvoll, sein Budget vorab festzulegen und zu kommunizieren. Wer weniger ausgeben möchte, kann auch geringere Dosen setzen, was wiederum in der Regel zu natürlicheren Ergebnissen führt - sofern sie richtig eingesetzt werden.

Nicht jeder Eingriff mit Botox ist gleich, sondern wird genau auf individuelle Wünsche und Gesichtszüge abgestimmt.
Nicht jeder Eingriff mit Botox ist gleich, sondern wird genau auf individuelle Wünsche und Gesichtszüge abgestimmt.© Nomad_Soul - stock.adobe.com

Schritt für Schritt zum optimalen Ergebnis

Je nachdem, um welche Gesichtszone es geht, wie tief oder fein die Falten sind, wie alt man ist und wie ausgeprägt die Mimik ist, wird genau kalkuliert, wie viele Spritzen man benötigt und welche Dosis pro Sitzung verabreicht wird.

Eine schrittweise durchgeführte Veränderung ist entscheidend für ein natürliches Ergebnis und verringert das Risiko einer Überbehandlung. Denn nach jeder Sitzung kann man den bisherigen Vorschritt beurteilen, den Behandlungsplan anpassen.

Man sollte nicht versuchen Stirn- und Mundfalten in einer Sitzung zu behandeln und davon ausgehen, dass man nach einer Sitzung faltenfrei nach Hause geht. Jeder Botox-Plan beinhaltet mehrere Steps, die aufeinander aufbauen. Nach der ersten Behandlung wird es wahrscheinlich zwei Wochen später eine Nachuntersuchung geben. Frühestens nach 2 Monaten kann man die Injektion schließlich nochmals auffrischen. Je nach Veranlagung kann man aber auch deutlich länger warten und erst nach 6 oder gar 12 Monaten zum nächsten Termin erscheinen.

Symmetrie ist alles

Ein wirklich gutes Ergebnis ist möglichst symmetrisch und ausgeglichen. Deshalb sollten immer das komplette Gesicht behandelt werden. Es kann allerdings sein, dass nicht beide Hälften die gleiche Dosis abbekommen. Klar, schließlich ist die Gesichtsmuskulatur auch nicht auf beiden Seiten identisch und die Mimik könnte auf der einen stärker ausgeprägt sein als auf der anderen. Injektionsspezialist:innen können die Dosierung entsprechend anpassen.

Die Selfcare danach

Nachdem du mit deinem Behandlungs-Fahrplan begonnen und deine erste Botox-Spritze bekommen hast, liegt es an dir, das gewünschte, natürliche Ergebnis zu unterstützen und zu fördern. Körperliche Anstrengung, Schwitzen und Alkohol sollte man in den ersten Tage vermeiden. Besuch im Gym oder in der Sauna sind also erst mal tabu. Ansonsten kannst du aber einiges tun, um deinen persönlichen Well-Aging-Kurs weiterhin zu verfolgen. Die richtige Gesichtspflege beispielsweise, inklusive täglichem Sonnenschutz, ist unerlässlich. Aber auch die richtige Ernährung – laut Heidi Klum ihre persönliche Forever-Young-Strategie – und ein gesunder Lebensstil sind nicht zu unterschätzen. Es wäre doch seltsam, Geld, Zeit und Energie in kosmetische Eingriffe zu investieren, um jünger auszusehen, gleichzeitig aber die Hebel, die man dafür selbst in der Hand hält, nicht zu nutzen.

Zu jung oder zu alt für Botox? Wann kann’s losgehen?

Heidi Klum ist 50 und sagt, sie sei noch nicht bereit für Eingriffe. Alex Mariah Peter ist 26 und spricht offen über ihren Umgang mit Botox. Wann ist nun der richtige Zeitpunkt für dich gekommen? Das entscheidest allein du. Wenn erste feine Fältchen dich stören, dann lass dich beraten, wie dein Behandlung-Plan aussehen könnte. Damit das natürliche Ergebnis gelingt, ist es aber auch wichtig, seine eigenen Beweggründe zu checken. Fühlt man sich von der eigenen Zornesfalte wirklich gestört, ist nichts Verwerfliches daran, sie spritzen zu lassen. Wenn man versucht, einem vorgegebene Schönheitsideal zu entsprechen, rückt hingegen die Natürlichkeit in den Hintergrund.

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