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Wie viel Sex in meinem Alter ist normal?

Staffel 1

Sexflauten kennt jeder - gerade in Langzeitbeziehungen. Geht das allen Paaren so? Was sagt die Statistik? Gibt es eine Art "Kennzahl" für Sex? Die Wissenschaft sagt: Ja!

03.03.2017 23:00 | 1:23 Min | © Wundermedia

Wenn es in einer Beziehung im Bett mal weniger oft zur Sache geht, ist das generell kein Grund zur Besorgnis. Doch jeder von uns stellt sich unweigerlich die Frage: "Wie oft sollten wir eigentlich Sex haben? Was ist normal?" Forscher des Kinsey Institutes for Research in Sex, Reproduction and Gender haben in einer Studie festgestellt, dass es definitiv eine Tendenz gibt. 

Beruf und Familie killen die Lust aufeinander

Je älter wir werden, umso weniger Sex haben wir. Die Ursachen dafür liegen auf der Hand: Beruflich steigen Druck und Stress, und daheim warten bei den meisten Menschen oberhalb der 40 Jahre Kinder und Familie. Da kann die Lust, die in der Lebensphase der Selbstfindung zwischen 18 und 29 Jahren noch am heißesten lodert, leicht unter den Tisch fallen.

Jung und heiß aufeinander

Nur in dem knappen Lebensjahrzehnt zwischen dem 18. und 29. Lebensjahr haben wir statistisch gesehen mehr als zwei Mal pro Woche Sex, genau 2,15 Mal. Das sind 122 Mal pro Jahr.

Sinkende Sex-Quote

Zwischen 30 und 39 Jahren sinkt diese Quote auf 1,65 Mal wöchentlich, anschließend sogar auf 1,33 Mal.

Frauen lernen, zu genießen

Dabei, liebe Männer, habt bitte immer im Kopf, dass eure Frauen zwar nicht unbedingt sexuell aktiver werden, dafür aber ein gesteigertes Lustempfinden. Erfahrener, genießen sie den Sex ab Mitte 30 viel mehr als noch mit 18 Jahren, weil sie ihn intensiver erleben.

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