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96. Academy Awards

Oscars 2024: "Poor Things" gewinnt den Award für "Bestes Szenenbild"

  • Aktualisiert: 11.03.2024
  • 14:28 Uhr
  • Anna-Maria Hock
James Price und Shona Heath gewinnen in der Kategorie für "Poor Things".
James Price und Shona Heath gewinnen in der Kategorie für "Poor Things".© picture alliance / Chris Pizzello/Invision/AP | Chris Pizzello

Insgesamt 23 Mal wurde der Oscar 2024 vergeben. Der Film "Poor Things" konnte sich auch in der Kategorie "Bestes Szenenbild" durchsetzen.

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Du hast die Oscars 2024 verpasst? Schau dir jetzt die Verleihung auf Joyn an!

Oscars - Teaser
Joyn

Die 96. Verleihung der Academy Awards aus dem Dolby Theatre in L.A

Sieh dir die Verleihung hier im Nachgang in voller Länge an.

Die Oscarverleihung zählt zu den bekanntesten und wichtigsten Veranstaltungen der Filmbranche. Jahr für Jahr findet sich die Crème de la Crème Hollywoods im Dolby Theatre in Los Angeles zusammen und erwartet sehnsüchtig die Verkündung der Gewinner:innen. 2024 wurden die Academy Awards bereits zum 96. Mal vergeben. ProSieben und Joyn übertrugen die Veranstaltung live in der Nacht vom 10. auf den 11. März. 

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"Poor Things" sahnt in der Kategorie "Bestes Szenenbild" ab

+++ Update vom 11. März +++

"Poor Things" gewinnt bei der 96. Oscar-Verleihung gleich vier Oscars. Nur wenige Minuten nachdem der Sieg in der Kategorie "Bestes Make-up und Frisuren" verkündet wurde, bekam der Film schon den zweiten Oscar des Abendsverliehen: dieses Mal in der Kategorie "Bestes Szenenbild".

Im Clip: Deshalb saß ein Hund im Publikum

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"Bestes Szenenbild": Diese Filme waren bei den Oscars 2024 nominiert

  • "Barbie": Sarah Greenwood und Katie Spencer
  • "Killers Of The Flower Moon": Jack Fisk und Adam Willis
  • "Napoleon": Arthur Max und Elli Griff
  • "Oppenheimer": Ruth De Jong und Claire Kaufman
  • "Poor Things": Shona Heath, James Price und Szusza Mihalek

"Bestes Szenenbild": Das waren die Favoriten bei den Oscars 2024

Wie "Variety" berichtet, gab es zwei klare Favoriten in der Kategorie "Bestes Szenenbild": "Poor Things" und "Barbie". Beides sind große feministische Filme, die auf Wiedergeburt und einer unkonventionellen, imaginären Welt basieren.

In Yargos Lanthimos' verdrehter "Frankenstein"-Adaption "Poor Things" wird Bella (Emma Stone, sie gewann den Oscar als "Beste Hauptdarstellerin") von dem unkonventionellen Wissenschaftler Baxter (Willem Dafoe) mit dem Gehirn ihres ungeborenen Kindes von den Toten wiederbelebt. Dies führt zu einer seltsamen Verwandlung. Dafür erschufen die Bühnenbildner Shona Heath und James Price eine bizarre Retro-Zukunftswelt.

In Greta Gerwigs Film "Barbie" steht "Barbieland" als feministische Utopie im Mittelpunkt. Dafür schufen die Bühnenbildnerin Sarah Greenwood und die Ausstatterin Katie Spencer Barbie-Dreamhouse-Spielhäuser vor der modernistischen Kulisse von Palm Springs im Mid-Century-Style. Um Barbie (Margot Robbie)und Ken (Ryan Gosling, nominiert für den besten Nebendarsteller) im Spielhaus größer wirken zu lassen, reduzierten die Designer den Kulissenbau um 23 Prozent.

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